Grundrezept: Tahini (=Sesampaste)

Guten!
Eine Weile lang wurde ich ständig mit Hummus-Rezepten konfrontiert. Pinterest, Instagram, Facebook – Hummus hier, Hummus da. Wahnsinn. Nun, ich hatte noch nie Hummus probiert. Weder hausgemacht noch gekauft. Aber irgendwann war ich soweit: wemm alle so schwärmen, kann das ja nur gut sein. Also habe ich Kichererbsen gekauft, eingeweicht, gekocht, püriert, gewürzt…und ja, wir mochten es nicht. Ich bin sicher, dass es so geschmeckt hat, wie es sein soll. Der Geschmack an sich war ja auch gar nicht schlecht. Vielmehr war es dieser mehlige Kichererbsengeschmack, der uns störte. Na ja…schade drum. Aber etwas Gutes hatte die Aktion doch: ich habe Tahini (auch Tahin oder Tahina genannt), die Sesampaste, die man unter anderem für Hummus braucht, hergestellt. Und das simple Rezept möchte ich nun mit Euch teilen 🙂

Hier die Schritt für Schritt Bilder. Zum Vergrößern einfach anklicken. 🙂

Zutaten:
200g Sesam (wenn man geschälten nimmt, wird die Paste milder, ich hatte ungeschälten)
60ml Sesamöl oder Sonnenblumenöl

Zubereitung:
Sesam in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und etwas abkühlen lassen. Jetzt einfach nur noch in einen leistungsstarken Food Processor geben und mit dem Öl zusammen so fein es geht pürieren.

Außer für Hummus kann man die Paste zum Beispiel für Falaffeln, Saucen und Dips verwenden. Und letztens ist mir ein Rezept für kleine Küchlein über den Weg gelaufen, in dem Sesampaste verwendet wurde.

Lieben Gruß,
Eure Irina

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