Pfifferling-Pesto

Pfifferling-Pesto
Pesto kennt ja wahrscheinlich fast jeder. Meistens als klassisches Basilikumpesto, aber ich war irgendwie schon immer auch für Variationen zu haben 😉 Hier auf dem Blog gibt es daher bereits Rezepte für Spargelpesto, Löwenzahnpesto, Spinatpesto und Bärlauchpesto. Heute gesellt sich eine weitere Version dazu: Pfifferling-Pesto.
Pfifferlinge habe ich früher immer geliebt und dann, vor einigen Jahren, aß ich mal welche als es mir nicht so gut ging und na ja, ich gehe jetzt nicht ins Detail, aber das endete nicht ganz so gut. Wie auch immer: seitdem habe ich jahrelang keine Pfifferlinge mehr gegessen. So sehr verbindet man Essen mit bestimmte Emotionen/Erinnerungen 😉 Aber als ich das Rezept für Pfifferling-Pesto in Lisa Lemkes Buch Sommerküche* entdeckte, musste ich mich einfach durchringen und es mal wieder mit den Pfifferlingen versuchen. Und tadaaaaa, die landen jetzt wohl wieder öfter in meinem Einkaufskorb 😉

Hier die Schritt für Schritt Bilder. Zum Vergrößern einfach anklicken 🙂


Zutaten:
300g Pfifferlinge
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 EL Butter
60g Pinienkerne
120g Bergkäse
40g glatte Petersilie
150ml Olivenöl

Zubereitung:

1. Zwiebel und Knoblauchzehen würfeln und Pfifferlinge grob hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und Pfifferlinge, Zwiebel sowie Knoblauchzehen darin anschwitzen bis keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne ist. Anschliessend etwas abkühlen lassen.

2. Nun die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und ebenfalls ein wenig abkühlen lassen.

3. Pfanneninhalt, Pinienkerne, Käse (grob gewürfelt), Petersilie und 50ml Olivenöl in einen Food Processor oder ein ähnliches Gerät geben und fein pürieren. Zum Schluss das restliche Olivenöl ergänzen und nur noch kurz untermischen. Fertig ist das Pesto.

Übrigens essen wir das Pesto nicht ausschliesslich zu Nudeln. Ich mag es auch auf Brot oder mal zu einem gekochten (oder gebratenen 😉 ) Ei dazu. Also, Ihr sehr Pesti (so ist doch die Mehrzahl, oder nicht?) sind allgemein sehr vielfältig einsetzbar. Und das beste: wenn Ihr das Pesto in ein Glas füllt, die obere Schicht nach jeder Entnahme mit Öl bedeckt und immer einen sauberen Löffel benutzt, hält es sich auch ca 10 Tage im Kühlschrank.

Guten Appetit!
Eure Irina

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