Aronia-Sirup {einkochen}

Aronia-Sirup
Wie Ihr eventuell an meiner zweimonatigen Pause im Mai und Juni mitbekommen habt, sind wir erst kürzlich umgezogen. Im neuen Garten gibt es einige Pflanzen, wenn auch leider nur wenige, die essbar sind. Aber das wird sich noch ändern. Nächsten Sommer soll es ein Gemüsebeet geben und ein Apfelbäumchen ist auch schon gepflanzt. :)Und doch haben wir vor einigen Tagen noch etwas Essbares endeckt: Aroniabeeren. Ich hatte bisher nur davon gehört, sie aber selbst noch nie probiert. Dabei sollen sie wirklich sehr gesund sein. Bevor ich aber von Wikipedia abschreibe, könnt Ihr einfach Google befragen. 😉
Jedenfalls haben wir tatsächlich einen ganzen Busch voll mit diesen Beeren und auch wenn ich zuvor nie etwas damit zubereitet hatte, war klar: sie werden natürlich verarbeitet. Am Sinnvollsten erschien mir da ein Aronia-Sirup. Denn die Beeren schmecken recht herb und das wollte ich abmildern.
Das Ergebnis ist gesund und lecker, wenn auch nach wie vor etwas herb im Geschmack. Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Johannisbeer-Apfel-Sirup

Johannisbeer-Apfel-Sirup
Aktuell komme ich mit meinen sommerlichen Rezepten kaum hinterher. Normalerweise können Wochen vergehen bis ich ein gekochtes Rezept auch tatsächlich auf den Blog bringe. Im Sommer ist das so aber oft nicht möglich. 😉 Nehmen wir zum Beispiel die Johannisbeeren: es gibt sie nur noch im August (vielleicht Anfang September). Da muss man sich schon beeilen. 😉 Heute habe ich für Euch das Rezept für Johannisbeer-Apfel-Sirup um den Geschmack der Beeren ein wenig zu konservieren und gestern habe ich einen ganz leckeren Johannisbeer-Streusel-Kuchen gebacken. Tja, der muss auch schleunigst auf den Blog damit Ihr ihn noch in diesem Jahr nachbacken könnt. Und ja, das empfehle ich ganz unbedingt 🙂 Ersteinmal aber zurück zum Sirup, denn davon möchte ich auch noch ein paar Fläschchen zubereiten… Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Grundrezept: Gemüsebrühe

Gemüsebrühe
Nachdem es hier auf dem Blog schon Rezepte für Rinderfond und Hühnerbrühe gibt, fehlt noch das für Gemüsebrühe. Und das möchte ich Euch jetzt liefern. 🙂 Es ist nämlich wirklich toll, wenn man bei Bedarf enfach zum Vorratsregal (oder Keller oder was auch immer) gehen und sich die passende Brühe oder den passenden Fond rausnehmen kann. Und geschmacklich ist es allemal leckerer als die gekaufte BRühe, die es so gibt.

Vorab noch kurz: die exakte Zusammenstellung ist sicher Geschmackssache und variabel. Theoretisch kann man zum Beispiel auch Tomaten oder Champignons zugeben. Ich habe meine da aber eher klassisch gehalten. Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Grundrezept: Hühnerbrühe

fertiger Fond!
So, jetzt melde ich mich mal nach der kleinen Feiertagspause zurück. 🙂 Draussen ist alles zugeschneit und mir ist ganz winterlich zumute. Hätte das nicht an Weihnachten kommen können? 😉 So für die Weihnachtsstimmung wäre das sicher förderlicher gewesen als zweistellige Plusgrade. Aber ich will mich nicht beschweren: Weihnachten war wunderbar. Und es gab Leckeres zum Essen. Was es gab, habe ich auf Instagram gezeigt: KLICK.
Nun aber zurück zum Wesentlichen, denn jetzt, wo es hier tatsächlich mal nach Winter aussieht, tut einem ab und an eine schöne Hühnerbrühe (Rinderfond ist übrigens schon auf dem Blog) sicher sehr gut. Und so habe ich letztes Wochenende direkt mal eine gekocht und für Euch fotografiert. 🙂
Wenn man sich im Internet umsieht, findet man einige Rezepte, aber letztlich sind sie sich alle ähnlich. Manchmal variiert die Gemüsemenge und das Fleisch-Wasser-Verhältnis oder eben die Zeit, aber das Grundprinzip ist durchaus gleich. Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Grundrezept: Rinderfond

Rinderfond
Früher, wenn ich Rinderfond gebraucht habe, bin ich in den Supermarkt und hab Fond in Gläschen gekauft. Da kosten 400ml stolze 2,99. Der Geschmack war eigentlich ganz gut, aaaaaaber seit ich Rinderfond selber mache, weiß ich, dass es leckerer geht. Und auch sehr viel günstiger. Selbst dann, wenn man die Anschaffungskosten für die Einmachgläser (die man ja nur einmal leisten muss) mit reinrechnet. HIER hab ich ja schon mal geschrieben, dass ich unser Fleisch seit einigen Monaten an einem Hof in der Nähe hole. Sie schlachten einmal im Monat und dann gibts eben Fleisch zu kaufen. Die Knochen für meinen Fond bekam ich dann einfach so zu meinem Einkauf dazu. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet und hab bei meiner Vorbestellung am Telefon einfach nur die Knochen mit aufgezählt. Berechnet wurden sie mir aber nicht. Inwischen habe ich gehört, dass das auch viele Metzger so handhaben.

Mein Rezept hab ich etwas zusammengewürfelt. Einerseits aus einem Rinderfond-Rezept in der „Lust auf Genuss“ und andereseits aus dem Rezept von Steph aus dem Kleinen Kuriositätenladen. Von Steph hab ich die Idee die Knochen im Ofen anzurösten und die restliche Vorgehensweise ist zum Teil aus der Lust auf Genuss und zum Teil von mir 😉
HIER könnt Ihr Euch Stephs Rezept ansehen. Ganz sicher auch total lecker, aber mir persönlich etwas zu umständlich und auf Wein wollte ich gern verzichten. 😉
So, und jetzt genug geplappert. Hier gehts zum Rezept 😀 Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Ofenknoblauch auf Vorrat {einmachwoche}

150903ofenknoblauch_05
Heute hab ich für Euch ein Rezept, das im Prinzip so etwas wie confierter Knoblauch (hab ich hier schon mal gezeigt) ist. Nur mit dem Unterschied, dass confierter Knoblauch bei 80°C auf dem Herd gegart wird und dieser eben im Ofen und bei höheren Gradzahlen. Knoblauch aus dem Ofen fand ich nämlich schon immer toll und hab mir gedacht, dass es so sicher auch klappen müsste. Und so war es auch. 🙂
Auf Instagram wurde ich schon gefragt was ich dann mit dem Knoblauch mache. Die Antwort: alles 😀 Er kommt in Aufstriche, Dips, aufs Brot, in diverse Gerichte, Salatsoßen und mehr… Er ist lecker, schön weich und hinterlässt keinen so penetranten Geruch wie der frische Knoblauch.
Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest

Süß-saure Tomaten {einmachwoche}

Süß-saure Tomaten
Wenn Ihr weiter runterscrollt, entdeckt Ihr, dass der Sud eine Menge Zucker enthält. Normalerweise mach ich das nicht, aber hier finde ich einfach, dass das Verhältnis von süß und sauer (deshalb auch „Süß-saure Tomaten) dann eben extrem lecker ist 😉 Ich habs mir bei diesen Tomaten besonders leicht gemacht und sie ungeschält verwendet, da mich das nicht stört. Theoretisch könnte man sie aber natürlich auch schälen. Dafür würde ich Wasser zum Kochen bringen, Tomaten kreuzweise einritzen und in einem Sieb für ca 1 min ins kochende Wasser halten. Dann lässt sich die Schale leicht abziehen. Weiterlesen

Teilen auf...Share on FacebookGoogle+Pin on Pinterest