
Ob das heutige Rezept überhaupt den Namen Rezept verdient? Ich weiß ja nicht. 🙂 Aber da ich Kürbispüree öfter mal in anderen Rezepten wie zum Beispiel in Kürbis-Brötchen, Kürbis-Nudeln, Kürbis-Brot, Kürbis-Speck-Kordeln und anderen Kürbisrezepten (ich hab da noch ein paar in Reserve 😉 ) verwende, möchte ich es hier an dieser Stelle ausgliedern. Dann kann ich in Zukunft darauf verlinken und schreibe nicht immer wieder dasselbe.
Hinzu kommt, dass man manchmal eine recht kleine Menge Püree benötigt und es sich dann kaum lohnt, den Aufwand zu betreiben. Nicht, weil es aufwändig ist, sondern weil es einfach Zeit und Energie (sprich: Strom) kostet. Da macht es Sinn, eine größere Menge vorzubereiten und etweder eingefroren oder eingekocht parat zu haben.
Zutaten:
Ich gebe jetzt bewusst keine Mengen an, denn darauf kommt es bei diesem Rezept nicht an. Nehmt einfach so viele Kürbisse wie Ihr wollt 😉
Hokkaido-Kürbis
etwas Öl
Zubereitung:
Hokkaido-Kürbis (oder Kürbisse 😉 ) vierteln und von den Kernen befreien. Die Kürbis-Viertel auf ein Blech geben, leicht mit Öl bepinseln und ca 60min lang bei 200°C Ober-/Unterhitze im Ofen garen. Anschliessend pürieren. Fertig. 🙂 Jetzt ist das Püree bereit für die Weiterverarbeitung.
Schönen Montag!
Eure Irina





Vielen Dank! Das werd ich sehr gerne ausprobieren 🙂
Danke für das schnelle und in der Handhabe, einfaches Rezept.
Habe daraus ein Kürbisbrot gemacht(war sehr lecker).
Lässt sich das Kürbispüree auch gut einfrieren? Wie schmeckt es nach dem Auftauen.LG Brigitte
Guten Morgen Brigitte,
danke für Dein feedback, das freut mich sehr. 🙂
Tatsächlich habe ich das Püree aber selbst noch nicht eingefroren und kann Deine Fragen leider nicht aus Erfahrung beantworten. Theoretisch gesehen könnte das aber gut klappen.
Lieben gruß, Irina