
Früher, wenn ich Rinderfond gebraucht habe, bin ich in den Supermarkt und hab Fond in Gläschen gekauft. Da kosten 400ml stolze 2,99. Der Geschmack war eigentlich ganz gut, aaaaaaber seit ich Rinderfond selber mache, weiß ich, dass es leckerer geht. Und auch sehr viel günstiger. Selbst dann, wenn man die Anschaffungskosten für die Einmachgläser (die man ja nur einmal leisten muss) mit reinrechnet. HIER hab ich ja schon mal geschrieben, dass ich unser Fleisch seit einigen Monaten an einem Hof in der Nähe hole. Sie schlachten einmal im Monat und dann gibts eben Fleisch zu kaufen. Die Knochen für meinen Fond bekam ich dann einfach so zu meinem Einkauf dazu. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet und hab bei meiner Vorbestellung am Telefon einfach nur die Knochen mit aufgezählt. Berechnet wurden sie mir aber nicht. Inwischen habe ich gehört, dass das auch viele Metzger so handhaben.
Mein Rezept hab ich etwas zusammengewürfelt. Einerseits aus einem Rinderfond-Rezept in der „Lust auf Genuss“ und andereseits aus dem Rezept von Steph aus dem Kleinen Kuriositätenladen. Von Steph hab ich die Idee die Knochen im Ofen anzurösten und die restliche Vorgehensweise ist zum Teil aus der Lust auf Genuss und zum Teil von mir 😉
HIER könnt Ihr Euch Stephs Rezept ansehen. Ganz sicher auch total lecker, aber mir persönlich etwas zu umständlich und auf Wein wollte ich gern verzichten. 😉
So, und jetzt genug geplappert. Hier gehts zum Rezept 😀 Weiterlesen





