Balsamicocreme {auch perfekt zum verschenken}

Balsamicocreme
Die Balsamicocreme und ich: das ist so eine Sache. Vor Jahren habe ich mich nämlich einmal daran versucht und bin kläglich gescheitert, denn ich habe sie so stark eingekocht, dass sie nicht mehr aus der Flasche zu bekommen war. 😀 Ein anderes Mal wiederum war sie zu flüssig. Das Tückische daran ist nämlich, dass die Masse in heißem Zustand ja immer flüssig ist und es dann sehr schwer zu beurteilen ist ob sie fertig ist oder nicht. Also hatte ich das für mich abgehackt und gelassen. Der Mann aber hat immer mal gefragt ob ich es nicht mal wieder versuchen möchte. Also gut, dachte ich mir, ein letztes Mal noch. 😉 Und siehe da: die Konsistenz wurde perfekt. Ich habe mir nämlich einen Trick überlegt, wie ich genau weiß, wann genug geköchelt wurde. Wie das geht? Einfach, aber das verrate ich Euch gleich unten im Rezept. 🙂

Zutaten:
für etwa 625ml Balsamicocreme

500ml Balsamico-Essig, dunkel
500ml Traubensaft, rot
250g Mascobado*

wer es nicht ganz so süß mag, nimmt einfach weniger Zucker
Balsamicocreme

Balsamicocreme – Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Topf geben, unter Rühren aufkochen und dann bei runtergeregelter Hitze so lange köcheln bis sich die Flüssigkeit etwa halbiert hat.
Und jetzt der kleine Tipp: ich stelle den leeren Topf auf die Waage, wiege alles ein und schaue dann wie viel der Topf mit Inhalt wiegt. Sagen wir mal als Beispiel es sind 1.750g. 1250g davon sind Inhalt, der in etwa halbiert/auf die Hälfte eingekocht werden soll. Das heißt ich wiege den Topf ab und an und wenn er (inkl. Inhalt) etwa 1125g wiegt, ist die Balsamicocreme fertig. Jetzt wo ich es lese, klingt es doch fast schone in wenig umständlich, aber so kann ich mir sicher sein, dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt und die Konsistenz passt. 😉

Guten Appetit!
Eure Irina

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