
Kartoffelsalat ist eines meiner liebsten Gerichte. Ich meine, ich liebe ihn noch mehr als Tiramisu und das will echt was heißen. So lange ich mich zurück erinnern kann, hat meine Mama ihn so zubereitet. Zu jeder Familienfeier, zu allen möglichen Anlässen gab es ihn und ich hatte ihn nie satt. Den Salat kann ich pur essen, ohne irgendwelche Würstchen oder sonst etwas dazu zu brauchen (wobei ich da natürlich auch nicht nein sage 😉 )
In den letzten Jahren haben wir zu Weihnachten immer ein 3 Gänge Menü für 10 Personen zubereitet, aber in diesem Jahr verbringen wir den Abend mal im kleinen Kreis und haben uns entschieden einfach Kartoffelsalat (gut, vielleicht mache ich zweierlei Kartoffelsalat: diesen und Schwäbischen) und Würstchen zu essen. Und als Nachspeise das oben genannte Tiramisu. Das wird bestimmt ein Schmaus, sage ich Euch und irgendwie finde ich den Gedanken daran ausnahmsweise nicht so viel zu machen und es wirklich ruhig angehen zu lassen, sehr entspannend. Und nächstes Jahr kann es ja wieder in der großen Runde weitergehen, denn auch das macht mir eigentlich sehr viel Spaß…
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Heute habe ich ein kleines Grundrezept für richtiges Soulfood für Euch: Kartoffelpüree. Jetzt könnte man sich fragen, warum man für etwas so simples wie Kartoffelpüree ein Rezept online stellen braucht. Tja, vielleicht habe ich schon hier und da erwähnt, dass ich früher (vor 6/7 Jahren) kaum gekocht habe. Und ja, ich gestehe hiermit, dass ich Kartoffelbrei zubereitet habe indem ich eine Tüte öffnete und kochendes Wasser ergänzte. Ehrlich gesagt kann ich nicht mal sagen, warum ich das gemacht habe, denn meine Mama hat mir das so nie vorgemacht. Aber gut, so eine Phase haben bestimmt viele mal… 😉 Jedenfalls wurde mir irgendwann klar, dass es erstens keinen großen Aufwand macht, selbst Kartoffelbrei zuzubereiten und zweitens einfach besser schmeckt.
Kennt Ihr Smashed Potatoes? Sie sind innen leicht weich, oben und unten schön knusprig und würzig. Ach, ich könnte sie gerade wieder essen 😉 Aber gut, ersteinmal schreibe ich das Grundrezept auf, denn die sogenannten „zerdrückten Kartoffeln“ sind wirklich einfach gemacht und erfordern kaum Aufwand. Ich habe jetzt bunte Kartoffeln genommen, aber das ist natürlich kein Muss. Das schmeckt auch mit anderen Kartoffeln. Die Größe ist allerdings von Vorteil. Kleine Kartoffeln machen sich da nämlich wirklich gut. Dann noch ein bisschen würzigen Gruyère drauf…
