Rhabarber Curd {zum reinlegen lecker}

{mit und ohne thermomix®}

Rhabarber Curd
So langsam neigt sich die Rhabarbersaison dem Ende zu und ich möchte Euch unbedingt noch schnell ein leckeres Rezept auf die Hand geben um den Rhabarber-Geschmack ein paar Wochen länger zu konservieren. Wobei ich gestehen muss, dass unser Rhabarber Curd nicht sonderlich lange gehalten hat, weil wir ihn so schnell aufgegessen haben. Ich könnte ihn nämlich einfach so pur löffeln ohne irgendwas dazu (auch wenn wir kürzlich Poffertjes dazu gegessen haben). 😉 Daher möchte ich jetzt auch gar nicht so viel drumrumschreiben und direkt loslegen… Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Poffertjes {niederländisches frühstück}

{mit und ohne thermomix®}

Poffertjes
Nachdem ich Euch gestern meinen Thermomix® gezeigt habe, möchte ich heute direkt mit dem ersten Rezept, dem das Erwärmen gleich mal zugute kommt, loslegen. Die Milch für den Teig kann man nämlich praktischerweise direkt darin erwärmen. 🙂 Und jetzt zum Rezept. Kennt Ihr Poffertjes? Das ist eine niederländische Spezialität, die eigentlich kleinen Pfannküchlein oder eher Mini-Pancakes ähnelt. Normalerweise mischt man Buchweizenmehl mit Weizenmehl. Da ich Dinkel mag, habe ich das einfach ersetzt. 😉 Und falls Ihr kein Buchweizenmehl mögt (da kenne ich ein paar Kandidaten 😉 ), ersetzt es einfach. Ist dann zwar vielleicht nicht ganz das Original, aber trotzdem sehr lecker. Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Buondi {italienische croissants}

Buondi
Am heutigen Sonntag habe ich kleine leckere Teilchen namens Buondi für Euch. 🙂 Das Rezept habe ich aus dem Buch Gennaro’s Italian Bakery* (empfehlenwertes Buch, auch wenn es auf englisch ist 😉 ) und fand es wirklich lecker. Der Teig ist sehr buttrig und einfach hergestellt, finde ich. Braucht einfach nur ein wenig Zeit. Und dann kann man die kleinen Leckereien ganz wunderbar mit einem Glas Milch, Kaffee (in meinem Fall Latte Macchiatto) oder Tee genießen… Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Tiramisu-Torte {à la melissa forti}

Tiramisu-Torte
Wie Ihr vielleicht wisst, oder auch nicht wisst, liebe ich Tiramisu. Das ist nicht untertrieben: ich LIEBE es. 🙂 Normalerweise in der Variante, wie meine Mama es macht und ich es hier schon auf dem Blog habe (KLICK zum Tiramisu Rezept). Als ich aber in der finalen Folge von Kitchen Impossible die Tiramisu-Torte von Melissa Forti sah, musste ich sie einfach ausprobieren. Ihr Buch „The Italian Baker“ habe ich mir direkt bestellt, aber bis es kam, dauerte es und ich suchte mir das Rezept im Internet raus. Tja, was darauf folgte, war eine Odyssee, denn irgendwie passte die Beschreibung (die genauso wie das Buch auf englisch war) nicht 100% zu dem, was in der Sendung übersetzt wurde. Was soll ich sagen? Den Ausschnitt in der Sendung (gut, dass sie aufgenommen war) habe ich bestimmt 10 mal angeschaut. Also, mindestens. 😀

Ohne jetzt noch weiter abschweifen zu wollen: ich habe das Rezept übersetzt und auch wenn meine Tiramisu-Torte bei weitem nicht so perfekt aussieht wie Melissas, möchte ich sie Euch zeigen, denn geschmeckt hat sie trotzdem. 🙂 Die Böden sind schön saftig und die Creme fluffig. Für mich persönlich ist es fast etwas viel Kaffee, aber was weiß ich schon? Ich trinke ja auch ausschließlich Latte Macchiato mit ca 80% Milch und 20% Espresso darin. Ach, und drei Teelöffeln Zucker. Die Crememenge im Rezept ist fast schon etwas knapp. Wer also Torten mit viel Creme mag, sollte vielleicht einfach alle Creme-Zutaten mal 1,5 nehmen. Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Crostini mit Rhabarber-Kompott

Crostini mit Rhabarber-Kompott
Und es bleibt saisonal: nachdem es am Dienstag Bärlauch-Focaccia gab, mache ich heute mit Rhabarber als Hauptzutat weiter und zeige Euch Crostini mit Rhabarber-Kompott, die ich so in etwa in „So isst Italien“ gefunden habe. Bei der Zuckermenge müsst Ihr mal schauen. Die hängt einerseits davon ab, wie sauer „Euer“ Rhabarber ist und andererseits davon wie süß Ihr gern esst. 😉 Auch das Brot/Baguette ist total variabel. Ich habe leckeres Ruchmehlbaguette von unserem Wochenmarkt benutzt, aber traditionellerweise nimmt man Ciabatta-Scheiben. Ihr seht, vieles ist wie immer ein Kann und kein Muss… Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Kondensmilch-Kuchen {fluffiger rührkuchen}

Kondensmilch-Kuchen
Na, hat heute jemand Lust auf einen köstlich zitronigen Kondensmilch-Kuchen? Falls Ihr Euch an den Schoko-Kokos-Kuchen letztens erinnert, wisst Ihr vieleicht sogar, dass mir für das Originalrezept Zutaten gefehlt haben und ich es deshalb geändert hatte. Unter anderem reden wir hier von Kondensmilch, die dann natürlich gleich beim nächsten Einkauf in meinen Einkaufswagen wanderte. Aber was sollte ich damit tun? 😉 Da ich mir recht sicher war, dass in meinen Kochbüchern kein Kuchen mit Kondensmilch drin ist, befragte ich Google und landete recht schnell bei Michaela von herzelieb und ihrem leckeren Kondensmilch-Kuchen. Übrigens: wenn ich auf der Suche nach einem Rezept bin, gebe ich hinter dem was ich suche das Wort „Blog“ ein. dann bekomme ich hauptsächlich Rezepte auf diversen Blogs angezeigt. 😉
Zurück zum Kuchen: er ist wirklich lecker und extrem saftig. Ein große Nachbackempfehlung also. 😀
Kondensmilch-Kuchen Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂

Donauwelle {klassiker}

Donauwelle
Die Donauwelle ist ein köstlicher Klassiker, den ich tatsächlich noch nie zubereitet hatte. Früher hat eine der beiden Omas von meinem Mann zu vielen Geburtstagen und anderen Anlässen Donauwelle gemacht, aber irgendwann, mit steigendem Alter, hörte sie auf und ich nahm mir vor, mich auch mal daran zu versuchen. Dabei hatten mich die vermeintlich vielen schwierigen Schritte immer wieder abgeschreckt. Bis letzten Januar. Da entschied ich mich, es nun doch mal zu versuchen. Die Oma war gerade nicht erreichbar und so fing ich an nach einem Rezept zu suchen, das für mich gut klang. Und wo wurde ich fündig? Bei Johann Lafer in Der große Lafer Backen*. Bisher hat mich keins der Rezepe aus diesem Buch enttäuscht, also versuchte ich mich an der Donauwelle und das Ergebnis überzeugte auf voller Linie. Ich gebe zu, dass es durchaus mehrere Schritte sind bis die Donauwelle in ihrer ganzen Pracht auf dem Kaffeetisch steht, aber kompliziert sind diese Schritte nicht und der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach auf alle Fälle. 🙂 Weiterlesen →

Du magst das Rezept? Dann teile es doch mit Deinen Freunden. 🙂