Gendarmenhut – cappello da gendarme

Guten Appetit!Das heutige Rezept stammt aus „La Cucina – die originale Küche Italiens“ ( KLICK zur Rezension). Ein bisschen umständlich in der Vorbereitung, aber sehr lecker. Daher lohnt es sich auch 🙂 Weiterlesen →

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Dinkel-Haselnuss-Brot aus dem Topf

Guten Appetit!Heute habe ich ein leckeres Brot für Euch. Wundert Euch nicht, auf den Fotos ist der Teig ziemlich flüssig, weswegen ich die Wassermenge im Rezept nun etwas reduziert habe. Andererseits bedingt die Feuchtigkeit auch die großen „Löcher“ und das mag ich 🙂
Das Rezept ist für einen 5l Topf gedacht. Meiner hat 4,5l. Da war es tatsächlich leicht grenzwertig vom Platz her. Deshalb sieht es so platt aus. Ging eben bis zum Deckel 😉 Der Geschmack ist davon aber unberührt. Weiterlesen →

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Kartoffel-Spinat-Gratin

Guten Appetit!

Eigentlich verwende ich gerne frischen Spinat. Diesesmal musste aber laut Rezept (aus dem Buch „Grünfutter“ -> Rezension) gefrorener verwendet werden. Hat auch Vorteile wenn man den Spinat nicht waschen muss. 😉
Auf alle Fälle haben wir hier ein leckeres und simples Rezept 🙂 Weiterlesen →

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Huhn Marengo – oder ein Rezept für Frau Neudecker

Guten Appetit!

Der heutige Beitrag verbindet gleich zwei wunderbare Bücher miteinander. Wie die Helene zur Birne kam* (Rezension kommt noch) und Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh*. Aus dem ersten Buch stammt das Rezept und das zweite ist der Grund warum es gerade dieses Rezept ist. Sigrid Neudecker, die Autorin von „Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh“, beschreibt in ihrem Buch wie sie in Paris kochen lernte. Generell kann ich dieses Buch sehr empfehlen, denn es ist köstlich. 11030759363_ac07df5f44_oNicht im Sinne von „es sind leckere Rezepte enthalten“-köstlich sondern „ich lach mich tot“-köstlich. 😀 Es ist extrem amüsant zu lesen wie Frau Neudecker ihre Kochabenteuer und das kulinarische Leben in Paris beschreibt. Ein großes Kompliment an die Autorin an dieser Stelle.
Unter anderem erwähnt sie im Buch wie sie Hühnchen zu Staub verwandelt. Und das gab Karin von angelanddevilsfood.wordpress.com Anlass für ein Blogevent bei dem sie möglichst gelingsichere Hähnchenrezepte für Frau Neudecker sammelt.
Na, da nehme ich doch gerne teil… 🙂
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Maronen-Spaghetti mit Sahne-Wirsing

... Appetit!

Heute habe ich für Euch ein etwas abgewandeltes Rezept aus Das kulinarische Erbe der Alpen. Das KochbuchMaronen-Spaghetti mit Sahne-Wirsing(Rezension kommt noch).
Frisch gemachte Nudeln liebe ich ja generell und auf die Variante mit Kastanienmehl war ich besonders gespannt. Der Geschmacksunterschied zu normalen Nudeln war nicht extrem, aber da. Bestellt habe ich das Mehl über die Drax-Mühle (so wie gleich auch noch ein Paar andere Mehle, die es nicht im Supermarkt gibt). Weiterlesen →

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Käsepressknödel und Speckkrautsalat

Guten Appetit!

Klöße und auch Knödel mag ich nicht. Nicht falsch verstehen, es ist nicht der Geschmack, der mich stört. Haltet mich nicht für verrückt: es ist die Konsistenz. 🙂 Ich finde es einfach eklig wenn Essen glibberig ist. 😉 Sobald man die Klöße oder Knödel aufschneidet und in Butter anbrät, finde ich sie wunderbar.
Und so ergab es sich, dass ich kürzlich das erste Mal in meinem Leben Knödel gemacht habe. Und zwar keine normalen, sondern leckere Käsepressknödel (leicht abgewandelt) aus Das kulinarische Erbe der Alpen* (Rezension demnächst). Weiterlesen →

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Kürbisgnocchi in Salbeibutter

Guten Appetit!

Das Projekt „übern TELLERRAND“ habe ich Euch ja kürzlich schon mal vorgestellt. Ziel ist es, den Foodbloggern mehr Möglichkeiten zu geben sich untereinander zu vernetzen. Hauptsächlich in Form von Gastposts. Auf der Facebook-Seite von übern TELLERRAND könnt Ihr immer die neuesten Posts verfolgen und so vielleicht neue tolle Blogs für Euch entdecken.
Ich bin gerne teil davon und habe auch das Logo entworfen. 🙂

Vor ca zwei Wochen war ich zu Gast bei Zorra von kochtopf.de. Als Gastgeschenk brachte ich ihr Kürbisgnocchi in Salbeibutter mit.

Gnocchi und ich teilen eine kurze aber intensive Geschichte miteinander. Bis ich das Este Mal welche gemacht habe, hat es Jahre gedauert, denn ich war der Meinung dass sie recht „labberig“ sind und das mag ich nicht. Das ist übrigens auch der Grund warum ich keine Klöße esse 😉
Aber gut. Vor ca zwei Jahren wollte ich es wagen und Kartoffelgnocchi nach Johann Lafer zubereiten. Was soll ich sagen? Das war eine mittelschwere Katastrophe. Obwohl ich der Meinung war alles so gemacht zu haben wie es beschrieben war, waren sie extrem weich, sind furchtbar zerfallen und anschließend zu einem riesigen Klumpen zusammengeklebt. Da verging mir die Lust an Gnocchi.

Bis vor ein Paar Wochen. Da wagte ich mich an Körbisgnocchi. Und die waren all das was meine ersten nicht waren. In wenigen Worten: mmmmmm lecker 🙂
Wenn Ihr Lust auf das Rezept zu den hier gezeigten Bildern habt, bitte einmal zu Zorra: KLICK.
Schaut Euch ruhig um, sie hat jede Menge tolle Rezepte und Aktionen auf Lager! 🙂

Lieben Gruße,
Eure Irina

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