
Muss ich Euch die Rettungsaktionen unter dem Motto „Wir retten was zu retten ist“ eigentlich überhaupt noch erklären? 😉 Na gut, für alle, die vielleicht „neu“ hier sind 🙂 Da haben sich einige Blogger/innen zusammengetan und „retten“ Gerichte, die so nicht mehr so häufig zubereitet werden oder eben leider viel zu häufig fertig im Supermarkt gekauft werden. Und das obwohl man sie durchaus mit einfachen Mitteln selber machen kann und ein viel leckereres Ergebnis bekommt. Es wurden schon einige tolle „Dinge“ gerettet. Ich war bisher dabei bei den Themen Klöße, Salate und Sommergetränke.

Dieses Mal nehmen wir uns das Thema Marinaden und Dips vor. Passt doch perfekt zum aktuellen Wetter, oder? 🙂 Ehrlich gesagt habe ich bis vor ca einem Jahr selbst oft mariniertes Grillfleisch gekauft. Es war auch in Ordnung eigentlich. Aber selbst gemacht ist so einfach und dazu noch leckerer. Hinzu kommt, dass man Fleisch, das bereits mariniert verkauft wird, gar nicht mehr beurteilen kann was die Frische angeht. Die Marinade überdeckt im Normalfall alles. Sowohl Geruch als natürlich auch Optik. Wie frisch das Fleisch dann tatsächlich ist (oder eben nicht), kann man kaum noch erkennen. Bei der Zusammenstellung einer Marinade gilt für mich das Motto: Weiterlesen

Leckeres Essen muss nicht umständlich sein. Oft reichen auch wenige, aber dafür gute Zutaten. In diesem Fall sind es frische Rote Beete und Zwiebeln vom Markt, Speck aus dem Hofladen, den wir kürzlich entdeckt haben und hausgemachte Spaghetti. Natürlich könnt Ihr auch Nudeln aus anderem Mehl machen oder fertige Nudeln kaufen. Dann geht das noch einfacher 🙂 

Heute gibts mal wieder ein Rezept von Rachel Khoo (aus
Ich glaube, Bolognese ist wirklich eine der beliebtesten Soßen, die es zu Nudeln gibt. Und Rezeptvariationen dazu gibt es wohl ähnlich viele wie Menschen, die sie kochen. 😉 Heute möchte ich Euch mein Rezept für Bolognese zeigen. Wobei ich das jetzt nur hier für den Blog so genau aufgeschrieben habe. Sonst kommen auch mal mehr Karotten oder Zwiebeln oder auch mal weniger von irgendwas rein. Das Rezept verzeiht einem also etwas Variation 😉