
Juhuuuu, es ist soweit: vielleicht hat ja der ein oder andere den Countdown auf Instagram und Facebook bemerkt. Und wo führte dieser Countdown hin? Auf ein tolles Event, wie ich finde. Insgesamt 8 Blogger (unter anderem meine Wenigkeit) zeigen Euch ab heute jeden Tag einen Gang ihres Weihnachtsmenüs. Unter dem jeweiligen Rezept werde ich zu den entsprechenden Gängen der anderen 7 Blogger (heute sind es ausnahmsweise 6, weil eine Bloggerin morgen mit einsteigen wird) verlinken. Geht ganz unbedingt stöbern, denn da ist so viel Tolles dabei, dass ich am liebsten bei jedem zum Essen eingeladen wäre. 😀
Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut und bin auch ein klein wenig aufgeregt, weil es jetzt endlich losgeht. 🙂

Meine Menüfolge verrate ich Euch heute schon und werde hier nach und nach verlinken, wenn die anderen Gänge online sind:
Getränk: Grapefruit-Rosmarin-Mocktail
Vorspeise: Röstkartoffeln mit Speck
Zwischengang: Romanesco-Fenchel-Salat
Hauptspeise: Porchetta auf Kartoffelpüree und Rosenkohl
Nachspeise: Ofenschlupfer mit Vanillesauce
Den Anfang macht ein kleines Getränk. Ob mit oder ohne Alkohol ist natürlich jedem selbst überlassen (und hier im Rezept auch variabel). Da ich persönlich nur wenig Alkohol vertrage, lasse ich ihn oft weg (außer beim Kochen). Aber bei diesem leckeren Grapefruit-Rosmarin-Mocktail kann man die Gäste vor dem Aufgießen natürlich einfach fragen wie sie es gerne hätten. Und dann nimmt man eben entweder Mineralwasser oder Sekt. 🙂 Weiterlesen
Huch, schon der zweite Advent? Wahnsinn, wie die Zeit rennt. Seid Ihr schon im berühmt-berüchtigten Weihnachtsstress? 😉 Da wir es glücklicherweise mit Geschenken zu Weihnachten nicht sonderlich übertreiben, bleibt mir da größerer Stress erspart. Nur kochtechnisch wird es manchmal etwas viel, weil wir seit Jahren am 24. die ganze Familie zu uns einladen und gemeinsam essen… Aber da es mir Spaß macht, ist es positiver Stress. 🙂
Heute habe ich ein kleines Grundrezept für richtiges Soulfood für Euch: Kartoffelpüree. Jetzt könnte man sich fragen, warum man für etwas so simples wie Kartoffelpüree ein Rezept online stellen braucht. Tja, vielleicht habe ich schon hier und da erwähnt, dass ich früher (vor 6/7 Jahren) kaum gekocht habe. Und ja, ich gestehe hiermit, dass ich Kartoffelbrei zubereitet habe indem ich eine Tüte öffnete und kochendes Wasser ergänzte. Ehrlich gesagt kann ich nicht mal sagen, warum ich das gemacht habe, denn meine Mama hat mir das so nie vorgemacht. Aber gut, so eine Phase haben bestimmt viele mal… 😉 Jedenfalls wurde mir irgendwann klar, dass es erstens keinen großen Aufwand macht, selbst Kartoffelbrei zuzubereiten und zweitens einfach besser schmeckt.
Pünktlich zum ersten Advent habe ich mich auch endlich mal ein wenig an die Weihnachtsbäckerei gemacht. Ich bin nämlich eigentlich nicht so der Plätzchen und Keks-Typ. Hier und da mal ein paar naschen? Sehr gern! aber 25 Trillionen verschiedene Sorten backen? Nein, danke. 😉 Dafür lieber ein paar wenige, die wir auch wirklich gerne mögen. Dieses Mal habe ich mich endlich mal an mein vor 5 oder 6 Jahren erworbenes (bzw. geschenkt bekommenes) Zimtwaffeleisen gewagt und Zimtwaffeln gebacken.

