
Puh, auch wenn ich mich sonst durchaus für eine gute Team-Playerin halte, bin ich das in der Küche nicht. Ehrlich gesagt hantiere ich in der Küche am liebsten einfach allein. Meistens finde ich das nämlich entspannend. Also, für den Kopf, nicht für den Körper. 😉 Bei hausgemachten Nudeln zum Beispiel habe ich schon immer gesagt, dass das wie Meditieren ist… 😀 Aber gut, ich schweife ab. Jedenfalls koche und backe ich meist allein, aber eben nicht, weil niemand helfen will, sondern weil ich es so möchte. Es gibt nur eine Ausnahme: meine Tochter. Die zeigt nämlich durchaus Interesse am Kochen und Backen und möchte gerne auch mal involviert werden. Also mache ich das auch. Letztens zum Beispiel hat sie mir zu meinem Geburtstag fast ganz alleine einen Kuchen und Kirschtaschen gebacken. Sehr lecker! 🙂 Und manchmal kommt sie auch am Sonntagmorgen und fragt spontan ob wir etwas backen wollen. So war das auch bei den Quark-Orangen-Muffins. Sie hat spontan gefragt und ich hab ebenfalls spontan in der Küche geschaut, was so da ist. Zack. Quark-Orangen-Muffins.

Zutaten:
für 11 bis 12 Quark-Orangen-Muffins
250g Quark, 20%
250g Dinkelmehl, Type 630
100g Mascobado* (wer es eher süßer mag, gibt etwas mehr rein)
30ml Sonnenblumenöl
2 Eier, Größe M
2 TL Weinstein-Backpulver*
2 Orangen (ich hatte eine normale und eine Halbblutorange, daher die Farbe 😉 )
Zubereitung:
Alle Zutaten außer den Orangen in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig vermischen. Jetzt die Orangen von der Schale befreien, in Stückchen schneiden und per Hand unterheben. Danach erst Papierförmchen und dann den Teig in der Muffinform verteilen und die Quark-Orangen-Muffins im vorgeheizten Ofen bei 180° Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten lang backen.
Guten Appetit!
Eure Irina
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