
Seit ich klein war, liebe ich Paprika in Kombination mit Knoblauch, Öl und Essig. Ernsthaft. Ich könnte mich reinlegen (Entschuldigung, liebe Kollegen 😉 ). Meine Mama hat das immer zubereitet und ich habe das irgendwann übernommen. Sie (und später ich ebenso) hat sich allerdings die Mühe gemacht, die großen Paprika zu nehmen, in der Pfanne zu braten und anschließend zu häuten. Später dann schwankte ich um auf die Zubereitung im Backofen, weil dann nicht die halbe Küche vollgespritzt wurde. 😉 Und noch eine kleine Weile später, fing ich an, die kleinen Bratpaprika zu verwenden.,Die kann man nämlich einfach so verwenden. Finde ich super und lecker noch dazu. 😀
Und zu was isst man sie jetzt? Nun ja, mir reicht ja einfach ein Brot dazu (zum Beispiel so ein leckeres Kartoffelbaguette), aber an sich passen die Pimientos de Padròn auch super zu Gegrilltem oder generell auf ein leckeres Antipasti-Buffet. Weiterlesen

Gegrillte, gebratene oder geröstete und gehätete Paprikas, dazu Olivenöl, Essig und Massen an Knoblauch…mehr braucht es nicht für eine tolle Antipasti-Variante. Ich könnte das zu fast allem essen 😉 Das Rezept hab ich ursprünglich von meiner Mama. Jetzt, in meinem Einkochwahn, habe ich überlegt wie ich die Antipasti auf Vorrat machen kann. Und letztlich ist es wirklich einfach. Das Einzige, das ich ändern musste, war die Verwendung des Knoblauchs. Zum Einmachen sollte er nämlich gegart werden. Übrigens kann die Knoblauchmenge auch etwas reduziert werden, falls jemand kein so großer Fan ist wie ich 😉 Unter dem Rezept zeige ich Euch auch mal meinen neuen Einkochautomaten. Der ist nämlich einer der Gründe warum ich endlich damit angefangen habe einzukochen (auch wenn ich weiß, dass es prinzipiell auch ohne geht 😉 ). 


