
Heute habe ich ein kleines Grundrezept für Lemon Curd für Euch. 🙂 Nur mit dem Zucker muss man etwas schauen. Beim ersten Versuch habe ich zum Beispiel nur so viel Zucker genommen wie sonst bei Erdbeer Curd oder Ähnlichem und naja, sagen wir es mal so: pur konnte man das nicht essen. 😉 Das Lemon Curd war fürchterlich sauer. Meine Empfehlung: probiert einfach mal, wenn Ihr im ersten schritt Saft und Zucker verrührt habt. Das gibt schon mal einen ersten Eindruck. Dann könnt Ihr bei Bedarf noch etwas Zucker ergänzen. Später kann man nicht wirklich nachsüßen.
Ich mag das Rezept übrigens ganz gern, weil es ganze Eier beinhaltet und ich mir keine Verwendung für übriges Eiweiß suchen muss. 😉 Auch wenn ich dazu schon ein paar Rezepte auf dem Blog habe. Da wären zum Beispiel Nudelteig, der nur mit Eiweiß zubereitet wird oder auch leckeres weißes Omelette… Weiterlesen
Puh, draussen ist es kalt. Und es schneit. Was soll das? Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber so langsam ich hätte wirklich gern Frühling. Hast Du gehört, Winter? Das reicht! 😀 Na ja, genug gejammert, nutzt ja nichts. 😉 Stattdessen zaubere ich ein paar Blutorangen-Tartelettes und damit die Sonne auf den Teller. Sie sind nicht schwer zu machen und lassen sich sehr gut vorbereiten, wenn man mag. Los gehts also…
Heute tritt einer der seltenen Fälle ein, dass ein Rezept direkt einen Tag nach Zubereitung online geht. Denn wenn ich Euch die flotten Faschingskekse nicht jetzt zeige, wann dann? Die kleine Geschichte dahinter ist die, dass mein Kind „uns“ freiwillig zum Kekse backen für eine Faschingsfeier gemeldet hat. Abends um sieben habe ich also noch schnell mal an die 40 Kekse gebacken… Ähm ja, was man halt so macht, oder? 😉 Einen richtigen Plan hatte ich allerdings erstmal nicht. Außer: Bunt sollten sie sein und möglichst kleinen so wie großen Kindern schmecken. Hier und da Google befragt und bitte sehr, fertig waren die leckeren Kekse. 🙂
Wird mal wieder Zeit für ein Feierabendgericht, oder? Wirsing hat gerade Saison und da wir (wir = die Erwachsenen der Familie) Wirsing gerne mögen, kaufe ich ihn manchmal ohne irgendeinen Plan samstags auf dem Markt und dann schaue ich spontan, was ich daraus mache. Manchmal landet er in einer Suppe. Ab und an auch mal im Ofen. Dieses Mal aber durfte er zusammen mit Zwiebelchen und Speck in Sahne baden und landete mit frisch gemachten Spätzle auf dem Feierabendteller. Klingt schwierig? Ist es nicht. Die Spätzle in Sahne-Wirsing sind schnell gemacht und super lecker. 🙂
Eigentlich sollte das heutige Rezept nicht Hefeteilchen mit Orangencurd-Füllung, sondern HefeSCHNECKEN mit Orangencurd-Füllung heißen. 😉 Aber nun ja, mit gelingt auch nicht immer alles genau so wie ich denke. Nachdem mein Hefeteig gegangen war und ausgerollte worden ist, habe ich das recht frisch gemacht Curd draufgegeben. Das wiederum war noch nicht ganz abgekühlt und dadurch recht weich/flüssig. Na ja, und jetzt rollt das mal zusammen und schneidet das in Schnecken. Was soll ich sagen: es hat geklappt, war aber etwas schwierig in der Handhabung und ich dachte wirklich, es wird nichts mehr. Daher habe ich nicht mal Fotos vor dem Backen gemacht. Aber als die Hefeteilchen dann aus dem Ofen kamen, waren sie wahnsinnig fluffig und wirklich sehr lecker. Nur wie Schnecken sehen sie nicht aus. 😉 Daher der geänderte Name und auch wenn sie keine Fotoschönheiten sind und eventuell nicht 100%ig leicht zu formen, empfehle ich auf alle Fälle, sie nachzubacken. 😀 
