So kurz vor Weihnachten hoffe ich, dass Ihr alle hoffentlich schon soweit seid, dass Ihr nichts mehr zu erledigen habt und die (hoffenltich freien) Tage genießen könnt. Ich bin jetzt tatsächlich in der glücklichen Lage, frei zu haben. Für Geschenke ist auch schon gesorgt und Essen ist ebenfalls geplant. 🙂 Apropos Essen: wie Ihr der Überschrift ja schon entnehmen könnt, gibt es hier heute Klöße, Rotkohl und Ente mal anders. Waaaaas? Klöße? Hier? Jup. Auch wenn es für jeden, der mich kennt, überraschend klingen mag, denn eigentlich hasse ich ja Klöße wirklich sehr. Da es bei diesem Hass aber nicht um Geschmack, sondern um Konsistenz geht, und meine „mal anders“ Variante frittiert wird, wird auch da der sprichwörtliche Schuh draus. Gebraten oder in diesem Fall eben frittiert, finde ich Klöße nämlich auch lecker. 🙂
Dazu gibt es noch kalten Rotkohlsalat, Apfelstreifen, Croutons und ein leckeres Dressing. Im Prinzip also eine Interpretation des Klassikers: Apfel-Rotkohl, Ente und Klöße. Weiterlesen
Heute habe ich kleine leckere Crostini für Euch, die Ihr Weihnachten (oder wann auch immer) super als Vorspeise servieren könnt. 🙂 Crostini sind nämlich Brotscheiben, die angeröstet und lecker belegt werden. In meinem Fall mit einem köstlichen Süßkartoffelaufstrich und zarter sous-vide gegarter Entenbrust. Letztere wollte ich schon ewig ausprobieren, aber dazu gleich mehr, denn erst einmal möchte ich Euch meinen neuen Küchenhelfer (der mir auch direkt beim sous-vide Garen geholfen hat), den 
Einen wunderbaren guten Morgen allerseits! Wenn einem die Wettervorhersage 16 Grad vorhersagt, freut man sich doch so richtig auf den Tag, oder? Ok, die Freude wird ein gaaaanz klein wenig getrübt, wenn man gleich morgens raus muss, während es noch Minusgrade hat, aber was solls. Wir wollen nicht wählerisch sein. Und wenn ich mich auf eine leckere Brotzeit auf der Arbeit freuen kann, hebt es meine Laune nochmal enorm. 🙂 Kennt Ihr eigentlich noch meine
Nachdem wir letztens ja nur so von frühlingshaftem Wetter verwöhnt wurden, ist es jetzt ja doch ein klein wenig ungemütlicher geworden. Und wenn es regnet und doch eher kühl ist, habe ich Lust auf warmes Soulfood. 🙂 Und so gab es vergangenen Sonntag hausgemachte Pasta in Mascarpone-Sauce mit Pute und Champignons. Dazu noch Haselnüsse, Thymian und Käse und schon kann ich mich beim Essen kaum bremsen. 😉 Die Grundidee stammt aus der „So isst Italien“, wurde aber, wie immer, von mir etwas abgewandelt. 😉
Einen wunderbaren guten Morgen allerseits! Kennt Ihr mich noch? 😉 Unglaublich, hier ist tatsächlich seit über einem Monat kein neues Rezept online gegangen (das Ofenrisotto mit Orangenhähnchen entschädigt Euch aber. versprochen). Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie es soweit gekommen ist. Im Dezember hatte ich schon weniger Zeit, weil das Privatleben etwas stressiger war und ich einfach zu viele andere Dinge im Kopf hatte. Und als dann ab Weihnachten ein paar freie Tage auf mich zukamen, beschloss ich, sie einfach zu genießen und nichts zu machen.
Guten Morgen! Nach dem ganzen Plätzchengerede am Sonntag habe ich heute einfach eine leckere Hauptspeise für Euch: Ofenhähnchen mit Pinienkruste. Das Rezept habe ich vor einer Weile in der „Lust auf Genuss“ entdeckt und es direkt zeitnah ausprobiert. Wenn ich es mir gerade so recht überlege, sollte ich es demnächst dringend noch einmal „ausprobieren“… 😉 Das Ofenhähnchen war nämlich sehr lecker und dadurch, dass es flach auf dem Ofenblech lag, gab es umso mehr knusprige Haut. Wenn es nämlich etwas gibt, das ich außer Milchhaut wirklich wiklrich eklig finde, dann ist es weiche/gekochte Hähnchenhaut. Puh, da schüttelt es mich… Für so etwas habe ich dann den Gatten, der im Prinzip fast alles isst. Außer es ist ist „fischiger“ Fisch. 😉 Aber gut, das ist eine andere Geschichte. Ich schlage vor, wir vedrängen jetzt mal die Gedanken an eklige Hähnchenhaut und widmen uns dem köstlichen Ofenhähnchen mit Pinienkruste…