{beitrag enthält werbung für ALDI SÜD}

Trotz oder besser gesagt gerade wegen der aktuellen Lage, in der wir uns alle gerade wiederfinden, bin ich der Meinung, dass es Normalität, Ablenkung und Lichtblicke im Alltag braucht. So gut es eben möglich ist. Und da passte mir das aktuelle Thema der ALDI SÜD* Koch-Challenge gerade gut, denn es lautet: „Gourmet Osterschmaus“. Ja, Ihr lest richtig: Osterschmaus. Denn unglaublicherweise (für mich jedenfalls) ist nächste Woche bereits Ostern. Und auch wenn wir vielleicht nicht die ganze Familie zusammentrommeln oder groß feiern können (ich kenne da ja z. Beispiel ganz zufällig jemanden, der, oder besser gesagt die, am Ostersamstag Geburtstag hat 😉 ), können wir es uns doch im engsten Kreis (in unserem Fall also zudritt) gemütlich machen und ein paar Leckereien, wie zum Beispiel dieses Florentiner-Erdbeer-Dessert, vernaschen. Was meint Ihr? 🙂 Weiterlesen
Schönen guten Morgen allerseits! Heute ist frei, die Sonne scheint, gleich gibts hier bei uns Pfannkuchen und die Laune ist entsprechend ganz wunderbar. 🙂 Also veröffentliche ich schnell noch ein kleines leckeres Rezept für Mini-Schoko-Muffins mit Schattenmorellen. Das ist nämlich so ein Rezept, für das man immer alles zuhause haben kann. Schattenmorellen sind eh im Glas und stehen bei mir immer im Regal. Und die anderen Zutaten habe ich ebenfalls standardmäßig da. Wenn ich also spontan etwas backen möchte (entweder wegen spontanem Besuch oder auch einfach nur so, weil ich Lust darauf habe), dann ist dieses Rezept immer möglich. 🙂 Habt Ihr auch solche Rezepte? Finde ich ja immer sehr praktisch sowas. 🙂
Stellt Euch vor, unser kleines Apfelbäumchen trägt noch immer ein paar Äpfelchen und daher probiere ich immer noch das ein oder andere Rezept aus. Die vergleichsweise große Apfelernte ist desalb so besonders toll für uns, weil der Baum letztes Jahr gar nicht getragen hat. Verständlich. War es doch erstens generell kein gutes Apfeljahr (glaube ich) und zweitens das Jar nachdem wir das Bäumchen vom alten Zuhause ins neue umgezogen hatten. Da hatten wir durchaus Bedenken, ob der Baum das überlebt. Das hat er offensichtlich ganz wunderbar und so können wir uns nun an leckerem
Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich kein wabbeliges Essen mag. Eigentlich ist das sogar untertrieben. Je nachdem was es ist, kann ich es dann wirklich einfach nicht essen. Klöße zum Beispiel. Puh, geht einfach nicht. Und auch viele Nachspeisen, die Gelatine beinhalten, überzeugen mich nicht sonderlich. So kommt es auch, dass ich noch nie Panna Cotta selbst zubereitet hatte. Denn nachdem ich schon öfter mal in verschiedenen Lokalen die Variante mit Gelatine probiert hatte, wusste ich, dass da snicht so meins ist. Als ich aber kürzlich darauf stieß, dass Panna Cotta, die übesetzt „gekochte Sahne“ heißt, im ursprünglichen Original mal genau das, also eben gekochte Sahne, war, wolllte ich es unbedingt mal so ausprobieren. Ein bisschen das Internet befragt und bitte sehr: ein köstlicher Nachtisch war fertig.
Ich liebe Himbeeren! Tatsächlich nasche ich sie am libesten einfach pur (wie die meisten anderen Beeren). Manchmal aber begegnet mir ein köstliches Rezept, wie das für die Himbeer-Schnitten in der „Simply Yummy“ und schwupps, dürfen die Beeren nicht einfach so vernascht werden, sondern wandern in ein leckeres Dessert. Der Teig, die Himbeershicht und leckere Streusel obendrauf… hach, wie gern hätte ich jetzt noch ein Stückchen. Ich empfehle Euch also unbedingt ausreichend Himbeeren zu kaufen. Und zwar so, dass sie zum Naschen, für die Schnitten und vielleicht noch für erfrischenden
Für das heutige Rezept müsst Ihr bei dieser Hitze leider den Ofen anschmeißen, aber keine Sorge, nur auf 120 Grad. Und die Belohnung ist dann ganz köstliches Crème Brûlée. Übrigens habe ich Crème Brûlée kürzlich tatsächlich das allererste Mal zubereitet. Auch nach inzwischen sechseinhalb Jahren Bloggen gibt es nämlich immer noch viele Rezepte (darunter auch einige Klassiker), die ich noch nie zubereitet habe. Bei Crème Brûlée dachte ich ehrlich gesagt immer, dass das mit dem Wasserbad so umständlich wäre und habe es daher nie versucht. Ein Fehler, denn das Rezept ist wirklich super einfach und lecker noch dazu.
Eine Rolle im Glas? Ja, genauso kommt es, wenn man sich eine Stachelbeer-Biskuit-Rolle einbildet, aber den Biskuit zu dick backt und die Creme nicht fest genug wird. Klingt nach Pleiten, Pech und Pannen, führte aber zu einer leckeren Nachspeise im Glas. Mal sehen, vielleicht versuche ich es irgendwann dennoch mal mit ner „richtigen“ Rolle. Jetzt bekommt Ihr aber trotzdem das Rezept für die Leckerei im Glas.