
Puh, draußen regnet es und ist so ganz und gar nicht gemütlich. Da kann man doch drinnen wunderbar das letzte Sommergemüse für den Winter haltbar machen, oder? Erstaunlicherweise tragen unsere Zucchinipflanzen nämlich immer noch Früchte. Gut, sie wachsen nicht mehr so schnell wie im Hochsommer, aber sie sind noch immer da. Nur die Sunburst Zucchini hat schon aufgegeben. 😉 Und da es vielleicht nicht nur mir so geht, zeige ich Euch heute noch eine weitere (Ihr erinnert Euch noch an die pikanten Zucchinischeiben?) Möglichkeit sie haltbar zu machen. Das heutige Rezept für Paprika-Zucchini-Pickles habe ich bei Britta von Glasgeflüster gefunden und nur leicht abgewandelt. Schaut mal bei ihr vorbei, wenn Ihr gerne einkocht. 🙂 Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Einmach-Rezepte
Würzige Kirsch-Tomaten {einkochen}

So lange noch Sommer ist (und jaaaaa, ich bezeichne Anfang September jetzt einfach noch immer als Sommer), kann man das tolle Angebot an Gemüse nutzen und auch mal einkochen In diesem Fall Tomaten. 🙂 Vor zwei Jahren habe ich schon einmal Tomaten haltbar gemacht. Damals war das ein Rezept für süß-saure Tomaten. Heute geht es wieder um Tomaten, aber diesmal um würzige Kirsch-Tomaten aus der „So isst Italien“. Wirklich sehr lecker. Ich habe die kleinen Tomätchen bunt gemischt, aber wer kein so ein tolles Tomatenangebot wie einer meiner beiden Lieblingsstände auf dem Wochenmarkt hat, kann natürlich auch einfach eine Sorte verwenden. 😉
Pikante Zucchinischeiben, eingekocht {zucchiniwoche}

Schon seit ein paar Wochen habe ich hin und her überlegt und starte nun heute eine Zucchiniwoche hier auf dem Blog. Es ist Mittwoch, sagt Ihr? Egal. Dann startet die Woche eben am Mittwoch. 😀 Ersteinmal: warum eine Zucchiniwoche? Ganz einfach: wir haben 4 Zucchinipflanzen im Garten (zwei gestreifte, eine gelbe und eine Sunburst Zucchini) und bisher schon über 70 Stück geerntet. Einige wurden verschenkt, aber so an die 50 haben wir auch selbst verarbeitet. Wir essen sie nun mal recht gerne und ich finde auch, dass man viel damit zubereiten kann.
Hier auf dem Blog habe ich Euch in diesem Jahr bisher schon leckere Zucchini-Schnecken, würzige Zucchini-Chips und Soulfood in Form von Zucchini Mac’n’Cheese gezeigt. Inzwischen haben sich weitere 9 Zucchini-Rezepte hier auf der Festplatte angesammelt und da ich denke, dass ich nicht die einzige bin, die hier mit der Zucchinischwemme „kämpft“ und sich über Ideen freut, zeige ich Euch in den nächsten Tagen sieben der neun Rezepte. 🙂
Den Anfang machen lecker eingemachte pinkate Zucchinischeiben inspiriert von Glasgeflüster. So hat man auch noch im Winter was von der reichen Sommerernte. 🙂 Weiterlesen
Ofengeröstetes Erdbeer-Mus
Heute kommt das letzte Erdbeerrezept hier auf dem Blog. Also, nicht für immer, aber für dieses Jahr. Nach dem Vanilleeis mit Erdbeer-BasilikumSwirl, dem Erdbeer-Mascarpone-Kuchen, der Ricotta-Erdbeer-Milch, dem Erdbeer-Schoko-Kuchen, dem köstlichen Erdbeer-Curd und den Balsam-Erdbeeren ist das ofengeröstete Erdbeer-Mus damit das siebte Rezept. 🙂 Kein Wunder, dass das also so spät kommt. Ich hoffe einfach mal, dass Ihr noch Erdbeeren herbekommt. Und dann könnt Ihr sie (nachdem Ihr einen Teil pur gegessen habt 😉 ) als Erdbeer-Mus für den Herbst konservieren. Weiterlesen
Erdbeer-Curd {aufs brot}
Ich hab ja schon am Donnerstag bei dem Rezept für Zucchini-Schnecken geschrieben, dass ich eine Art Erdbeer-Torschluss-Panik habe. Hier im Süden schließen so langsam die Felder, aber ich glaube, im Norden gibt e snoch eine Weile heimische Erdbeeren. Und auch hier ergattert man hier und da noch welche. Daher muss ich Euch heute unbedingt mein Erdbeer-Curd zeigen und nächste Woche (in der es übrigens ums Dörren gehen wird) habe ich noch ein weiteres Rezept. Was für eins, werde ich noch nicht verraten, aber, dass es lecker ist, das kann ich sagen. 😀
Zurück zum Erdbeer-Curd: Um Curd herzustellen benötigt man immer den Fruchtsaft. In diesem Fall habe ich die Erdbeeren einfach entsaftet, weil es in meinem Entsafter* sehr gut funktioniert. Aus 500g Erdbeeren bekam ich ca 400ml Saft und aus dem Rest, der übrig blieb, habe ich auch noch etwas gemacht. das zeige ich Euch aber nächste Woche. Wer keinen Entsafter hat, könnte die Erdbeeren auch alternativ pürieren (z.B. in einem Mixer) und dann durch ein Sieb passieren. Weiterlesen
Schnelles Ketchup, hausgemacht {thermomix®-tag}
{mit und ohne thermomix®}
Der Sommer ist wieder da! Und mit ihm gemeinsam schöne Grillabende. Mit Freunden oder unter sich, mit der Familie. Was kommt bei Euch an einem solchen Grillabend auf den Tisch? Ich meine, zum Grillfleisch dazu. Demnächst zeige ich Euch nach und nach einige Salatrezepte, die sich allesamt einerseits einfach so als Hauptakteur eignen oder aber als leckere sommerliche Beilage. Heute aber soll es um einen Klassiker gehen: Ketchup. Ketchup steht oft in der Kritik zu viel Zucker zu enthalten und ungesund zu sein. Was liegt da also näher als ihn selber zu machen? Eins gleich vorab: auch in meinem Rezept findet Ihr Zucker (und etwas Honig), aber ich finde es nicht schlimm, denn für mich rundet das den Geschmack ab. Außerdem ist die Menge überschaubar. Generell gilt aber: jeder schmeckt ab, wie es für ihn am leckersten ist. 😉
Das Rezept, das ich Euch jetzt zeige, ist ein wirklich einfaches und ist in unter einer Stunde fertig. Und bevor die Frage kommt: natürlich könnte man das auch mit frischen Tomaten umsetzen. Dann sollte man sie vorher schälen und eventuell länger einkochen, weil sie meist wässriger sind.
Ich mache das Ketchup ganz gern im TM, weil ich dann noch weniger zu tun habe als eh schon in diesem Rezept angedacht. Generell finde ich, dass er sich gerade für Dips und Saucen super eignet. 🙂
Übrigens gehört für mich nicht nur Ketchup zu Grillfleisch dazu, sondern auch hausgemachte Mayo. Und da bin ich seit einigen Monaten auf eine eifreie Variante (Klick zum Rezept) umgestiegen, die ich immer wieder anders würze. Weiterlesen
Rhabarber Curd {zum reinlegen lecker}
{mit und ohne thermomix®}

So langsam neigt sich die Rhabarbersaison dem Ende zu und ich möchte Euch unbedingt noch schnell ein leckeres Rezept auf die Hand geben um den Rhabarber-Geschmack ein paar Wochen länger zu konservieren. Wobei ich gestehen muss, dass unser Rhabarber Curd nicht sonderlich lange gehalten hat, weil wir ihn so schnell aufgegessen haben. Ich könnte ihn nämlich einfach so pur löffeln ohne irgendwas dazu (auch wenn wir kürzlich Poffertjes dazu gegessen haben). 😉 Daher möchte ich jetzt auch gar nicht so viel drumrumschreiben und direkt loslegen… Weiterlesen

