
Sonntag! Na, was gibt es bei Euch heute zum Frühstück? Sonntag ist ja bei uns (inzwischen) traditionell Pfannkuchentag, aber am Nachmittag könnte man ja noch genüsslich einen Kaiserschmarrn vertilgen, oder? Oder Abends. Als süßes Abendessen quasi. 😉 Mein Kind kann Kaiserschmarrn ja zu jeder Tageszeit essen und ganz ehrlich: ich kann es nachvollziehen. 🙂 Dabei hat sie das gar nicht Zuhause, sondern bei der Oma kennengelernt, denn irgendwie hatte ich früher immer etwas Respekt vor der ZUbereitung des Kaiserschmarrns. Fragt nicht warum, ich weiß es nicht. Irgendwann habe ich mich aber doch rangetraut und ganz ehrlich: es ist wirklich nicht so schwer. Nur das Wenden kann etwas umständlich sein. 😉
Die Entscheidung ob mit oder ohne Rosinen ist bei uns übrigens ganz eindeutig. Also, eindeutig verschieden. 😀 Denn ich bin eindeutig dafür, das Kind eindeutig dagegen (dem Mann ist es egal, der isst alles). Also gibt es hier immer entweder welchen ohne oder aber zweierlei. 😉 Bei der „Beilage“ zum Kaiserschmarrn herrscht hier allerdings wieder Einigkeit: Apfelmus aus dem Ofen (klick zum Rezept). Weiterlesen
Heute habe ich für Euch ein Rezept für deftige Pfannkuchen, das erst einmal nach sehr viel Arbeit aussieht, aber wirklich einfach ist, super am Vortag vorzubereiten und geradezu perfekt fürs Osterwochenende. Die hier angegebene Menge ist für den kleinen Kreis, in dem wir Ostern dieses Jahr feiern, zu groß, aber man kann entweder weniger von jeder Füllung machen oder nur eine oder zwei der drei Füllungen. Andererseits halten die deftigen Pfannkuchen auch ein paar Tage im Kühlschrank… 😉
Wie vielleicht auch einige andere Eltern, bin ich immer wieder mal auf der Suche nach Rezepten, die sich gut für die Brotzeitbox eignen. Denn aufgrund dessen, dass das Kind bei manchen Sachen doch recht wählerisch ist, sieht die Brotzeit fast täglich gleich aus: Belegtes Brötchen und dazu Gemüse (entweder Karotte oder Gurke) und Obst (entweder Banane oder Apfel). An sich ja total ok, wie ich finde, aber ab und an etwas Abwechslung wäre ja och schön, oder? Mich würde ja jeden Tag dieselbe Brotzeit irgendwann nerven um ehrlich zu sein. 😉 Also wollte ich Frühstüksmuffins backen, die man für ein paar Tage vorbereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren kann. Und wenn sie dann auch noch einfach zu machen und gesund ist, ist es ein Bonus. 🙂
Nachdem Ihr gestern auf Instagram (in den Stories) abgestimmt habt und die Pfannkuchen recht knapp verloren haben (keine Sorge, das Rezept kommt eben zu einem späteren Zeitpunkt 😉 ), habe ich heute Mini-Frittatas für Euch. 🙂 Frittata ist im Prinzip ein Omelett, nur, dass diese hier im Miniformat ankommen und im Ofen zubereitet werden. Und weil sie so handlich sind, eignen sie sich super für die Brotzeitdose, finde ich. Davon abgesehen kann man das Rezept natürlich auch beliebig variieren. Und das betrifft nicht nur das Gemüse. Wenn es nicht vegetarisch sein muss, wären Speckwürfel eine leckere Ergänzung der Mini-Frittatas und auch ein klein wenig geriebener Käse würde sicher nicht schaden. Ideen gäbe es genug. 😉 Denn Ihr wisst ja, Rezepte sind für mich keine in Stein gemeißelten Anweisungen… 😉 
