{der Beitrag enthält Werbung für Gerolsteiner}
Ihr erinnert Euch an das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner? Anfang April habe ich Euch ja schon im Voraus davon berichtet (KLICK) und vor ein paar Wochen fand es tatsächlich statt (KLICK). Trotzdem vielleicht in ein paar kurzen Worten (für alle, die noch nichts davon gehört haben) um was es ging: Eine (bestimmte) Woche lang trinken alle Teilnehmer nur Mineralwasser und versuchen parallel, sich gesund zu ernähren und mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. 😉 Das Ziel ist es, sich besser und fitter zu fühlen.
Nachdem das Projekt: Wasserwoche für dieses Jahr offiziell rum ist, möchte ich Euch heute von meinem Fazit berichten. Ich habe ja schon im letzten Beitrag dazu geschrieben, dass ich, angespornt vom geplanten Projekt, ein paar Wochen vorher schon begonnen habe täglich etwas Sport zu machen, etwas mehr auf meine Ernährung zu achten und so gut wie möglich nur Mineralwasser zu trinken. In der Woche selbst habe ich das natürlich so fortgeführt und sogar den allmorgendlichen Latte Macchiato gestrichen. Insgesamt muss ich sagen, hat mir das alles wirklich sehr gut getan. Ich fühle mich wohler, fitter und das ein oder andere Kilo ist tatsächlich auch gepurzelt. 😉 Dieses Projekt war für mich also ein längst überfälliger Anlass, an ein paar Schräubchen zu drehen und mir einen Ruck zu geben… Und auch jetzt, nachdem wieder ein paar Wochen rum sind: ich mache immer noch genauso weiter. Nur den Latte Macchiato, den gönne ich mir ab und an. Nur nicht jeden Morgen, denn aktuell starte ich am liebsten mit ca 30min Sport und anschließend einer Schale Erdbeeren mit Joghurt in den Tag. Dazu Mineralwasser und kein Kaffee oder Ähnliches. Und ja, das tut mir echt gut, muss ich sagen. Immer noch. 🙂 Weiterlesen
Letztes Jahr haben wir nach einer Odyssee durch die Stadt und Umgebung drei Rhabarberpflanzen im Garten eingepflanzt. Warum eine Odyssee? Das erzähle ich nun erstmal während ich mir eine Gabel voll Rhabarber-Kuchen indem Mund schiebe. 😀 Nun ja, nachdem ich online gesehen habe, dass es rotfleischige Sorten gibt, mussten es eben diese sein. Tja, als wenn das so einfach wäre. 😉 Die meisten, die wir gefragt haben, wussten nicht einmal, dass es diese Sorten gibt. Aber gut, letztlich wurden wir tatsächlich fündig und fuhren stolz mit zwei Erdbeer- und einer Himbeer-Rhabarber-Pflanze (oder war es umgekehrt?) heim.
Kürzlich, also so vor sechs wochen oder so, als ich Geburtstag hatte, bekam ich von Gatte und Kind ein Geschenk, das ich schon länger wollte: einen Pizzaofen. Kompakt und klein, aber effektiv. 🙂 Natürlich wurde er noch am selben Tag mit „normaler“ Pizza eingeweiht. 😉 Aber nur kurze Zeit später durfte er gleich wieder ran und uns köstliche Spargel-Flammkuchen bescheren. Ok, ich gebe zu, nur dem Mann und mir. Das Kind mag keinen Spargel… Auf alle Fälle fanden wir Erwachsene den Flammkuchen lecker und daher gibt es heute für Euch das Rezept. Die Spargelsaison dauert ja noch etwas an. 🙂
Zaziki, das ich übrigens erst einmal falsch geschrieben habe (nämlich „Tzatziki“), braucht nicht viele Zutaten und ist sehr beliebt. Auch die Herstellung ist herrlich einfach. Der Hacken an der Sache? Je nach verwendeten Zutaten, kann Zaziki eine eher wässrige Angelegenheit werden. Um das zu verhindern, nehme ich seit kurzem griechisches Joghurt und lasse das Gurkeninnere weg. Sehr lecker, sage ich Euch. Und da ich Knoblauch LIEBE (zum Glück auch der Gatte 😉 ), kommt bei uns immer ziemlich viel rein. Daher traue ich mich nicht, Euch hier unsere Menge anzugeben. Schmeckt einfach ab, wie es Euch passt.
Nachdem ich mir eine ganze Woche Blogpause „gegönnt“ habe, geht es heute direkt mit leckerer Feierabendküche weiter. 🙂 Auf Bärlauch habe ich mich nämlich schon länger gefreut. Eigentlich habe ich da mein
Juhuuuuu, es ist soweit: heute, am 14.5., startet das diesjährige Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner. Um was es eigentlich geht, habe ich Euch
Der Frühling ist da. Unübersehbar ist der ganze köstliche Spargel, der Bärlauch, die Erdbeeren… Und der Flieder. Flieder liebe schon ganz lange. Als Kind habe ich mit Freundinnen immer die (vierblättrigen) Blüten durchgeschaut und nach einer mit fünf Blütenblättern gesucht. Wer eine fand, hat sich was gewünscht und die Blüte aufgegessen. 😀 Später (also, viel später) als ich selbst ein Kind hatte, habe ich oft einen Strauß Flieder zum Muttertag bekommen. Und seit wir vor zwei Jahren umgezogen sind, haben wir nun selbst einen ziemlich großen eigenen Fliederbusch im Garten. Perfekt, denn der Fliederduft ist ganz wunderbar, finde ich. Leider blüht er gar nicht so lange und um mir ein bisschen davon zu für länger zu behalten, habe ich dieses Jahr das erste Mal Fliedersirup zubereitet.