
Heute habe ich für Euch ein kleines Rezept, das tatsächlich schon seit über einem Jahr auf seine Veröffentlichung wartet: Ingwerpaste. Warum das jetzt so lange gedauert hat? Keine Ahnung um ehrlich zu sein. 😉 Nicht gleich online gestellt und dann wahrscheinlich irgendwie in Vergessenheit geraten. Ganz zu unrecht übrigens, denn lecker abgeschmeckt und ins Gläschen gefüllt kann die Ingwerpaste Wochen, wenn nicht sogar Monate im Kühlschrank bereit stehen und immer wieder in kleinen Portionen eingesetzt werden. Man braucht ja meist nicht viel davon auf einmal. 😉
Nur mal nebenbei: Die Ingwerpaste ist jetzt das elfte Ingwerrezept hier auf dem Blog. Auf über 1.000 Rezepte gesehen prozentual vielleicht nicht viel, aber wenn man meine frühere Hassliebe, die doch mehr aus Hass als aus LLiebe bestand, zu Ingwer bedenkt, doch ganz schön ordentlich. 😉 Kennt Ihr schon die dazugehörige Rezeptsammlung? Nein? Dann schaut Euch da unbedingt mal um: klick zur Rezeptsammlung. Weiterlesen


Schon oft habe ich hier auf dem Blog meine Hassliebe zu Ingwer erwähnt. Auch wenn ich inzwischen ehrlich sagen kann: es ist wirklich mehr Liebe als Hass. 😉 Das war auch schon mal anders. Als ich nämlich vor vielen Jahren Ingwer das erste mal probierte, habe ich ihn direkt in einer „kreativen“ exotischen Obsttaschenfüllung eingesetzt. In Massen, nicht in Maßen. 😉 Entsprechend fürchterlich hat das Ganze dann auch geschmeckt und im Anschluss habe ich jahrelang keinen Ingwer mehr verwendet. Bis vor ein paar Jahren. Da haben der Gatte und ich uns dem Ingwer so nach und nach wieder angenähert und er hat sowohl in meiner Küche als auch hier auf dem Blog Einzug gehalten. Heute habe ich also, wie der Titel schon sagt, einen süßen Ingwersenf für Euch. Angelehnt an mein Rezept für süßen Senf ( Ihr wisst schon, der, den man hier in Bayern/Oberfranken zu Weißwürsten isst) hat dieser hier eine richtig leckere Ingwerkomponente.
Also, dafür, dass ich früher überhaupt kein Senffan war, ist ein inzwischen sechstes Senfrezept hier auf dem Blog schon ganz schön viel. 😉 Und doch habe ich heute für Euch den leckeren Orangen-Ingwer-Senf mitgebracht. Als vor ein paar Wochen das Rezept den
Wahnsinn, wie schnell die beiden letzten Wochen verflogen sind. Der Gatte und ich hatten vom 23.12. bis einschließlich heute frei, so dass für uns morgen der erste Arbeitstag im neuen Jahr ist. Apropos: Frohes Neues Jahr! Besser spät als nie, oder? 😉 Generell messen wir Silvester aber um ehrlich zu sein nicht gar so viel Bedeutung bei und waren daher ganz gemütlich zudritt daheim und haben lecker Raclette gegessen. Und auch danach ging es eigentlich vergleichsweise gemütlich weiter. Es war eher um Weihnachten viel los. Im Prinzip vom 23. bis zum 30.12. jeden Tag etwas. Sei es Familie zu Besuch, wir bei Familie (mal hier und mal da) oder Essen gehen mit Familie oder Freunden. Richtig schön, aber auch ein ganz kleines bisschen anstrengend, wenn jeden Tag etwas stattfindet. 😉 Und zwischendrin wollte auch die Ingwerernte verarbeitet werden. Jup, richtig gelesen: Ingwerernte, denn der Gatte hatte in einem großen Topf im Wintergarten Ingwer angepflanzt und dieser war nun soweit. Letztes Mal haben wir aus der reichhaltigen Ernte unter anderem kandierten Ingwer und einen Ingwer-Kurkuma-Drink zubreitet, aber auch vorher schon gab es hier auf dem Blog einige
Ich weiß ja nicht, wie es Euch so derzeit geht, aber mir fehlt die Sonne. Ernsthaft: was soll das? Da hatten wir im Februar schon so traumhafte Frühlinswochen und nun ist es wieder kalt, nass und teilweise aich ziemlich düster. Man füge noch viel Arbeit und wenig Schlaf hinzu und schon gibt es genug Anlass für einen kleinen Energieschub in Form von einem Ingwer-Kurkuma-Drink. Wobei es natürlich gar nicht nötig ist, einen Anlass zu haben, er tut auch so mal ganz gut. 🙂