Also, dafür, dass ich früher überhaupt kein Senffan war, ist ein inzwischen sechstes Senfrezept hier auf dem Blog schon ganz schön viel. 😉 Und doch habe ich heute für Euch den leckeren Orangen-Ingwer-Senf mitgebracht. Als vor ein paar Wochen das Rezept den Zitronen-Ingwer-Sirup online ging, habe ich ja schon erzählt, dass ich im Weihnachtsurlaub unsere Ingwerernte verarbeitet habe. Und da gab es eben unter anderem den Senf.
Da der Senf etwa zwei Wochen ziehen muss und ich immer gerne mindestens eine Sorte hausgemachten Senf im Kühlschrank habe, setze ich immer dann schon einen neuen an, wenn ich sehe, dass der „letzte“ sich langsam dem Ende neigt. Und dann wird der Orangen-Ingwer-Senf eben wie „normaler“ Senf genutzt. Außer ihn einfach so zu irgendwas dazu zu essen, landen die verschiedenen Senfsorten bei uns gerne auch in Salatdressings, hausgemachter (Milch-)Mayo oder Marinaden. Dadurch bekommen sie immer noch eine schöne eigene Note. Kann ich also nur empfehlen. 🙂 Weiterlesen

Ab und an habe ich mich schon gefragt, ob es immer wieder neue Rezepte geben wird, die ich gerne zubereiten und hier auf dem Blog zeigen will. Ich meine, immerhin sind schon über 900 online. Die Antwort? Na, die ist natürlich „ja“! Irgendwas gibts immer und meine Rezeptliste, in der ich Ideen aufschreibe, wird irgendwie nicht kürzer. 🙂 Der Feigensenf zum Beispiel stand auch schon seit einer Weile drauf. Um genau zu sein, seit ich dieses Jahr Feigen überhaupt für mich entdeckt habe. 😉 Habt Ihr gesehen, vorletzte Woche ging nämlich ein ganz leckeres Rezept mit
„O’zapft is!“ heißt es nun seit Samstag in München und auch wenn ich keine typische Oktoberfest-Gängerin bin, habe ich heute ein passendes Rezept für Euch, nämlich das für Weißwurstsenf (auch süßer Senf genannt :)). So ein Weißwurstfrühstück finde ich nämlich super lecker und da gehört Süßer Senf genauso dazu wie eine Brezel (oder Laugenstange). Viel mehr gibt es jetzt eigentlich auch gar nich tzu erzählen, außer: macht schnell das Rezept nach, denn der Senf muss drei Wochen lang ziehen bevor er seinen Geschmack ganz entfaltet hat. Das ist auch übrigens das Schwierige (für mich jedenfalls) an den meisten hausgemachten Senfrezepten: man muss Geduld haben. Ähm, das ist nicht so ganz meine Stärke. 😉 


