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Ihr kennt ja sicherlich inzwischen schon die Koch-Challlenges, die ALDI SÜD* mehreren Bloggerinnen jeden Monat im Wechsel stellt, oder? Mir macht es jedes Mal aufs Neue Spaß, mir etwas zu überlegen. Und so auch dieses Mal als es hieß: Frühlingsboten. Mmmmm, ich freue mich ja schon sehr, dass der Frühling nun so langsam kommt. Die Blumen im Garten fangen an, zu blühen und auch die Auswahl an Obst und Gemüse wird nach und nach mehr. Bärlauch, Spargel, Rhabarber (um nur ein paar aufzuzählen) und auch Spinat gibt es endlich wieder frisch und regional zu kaufen. Nicht falsch verstehen, ich liebe Kohl in jeglichen Variationen, aber es ist wirklich toll, jetzt auch mal wieder mehr Abwechslung auf den Teller bringen zu können.
Ich habe also überlegt, was ich Schönes mit einem Frühlingsboten kochen könnte… Und da der April ja wettertechnisch bekanntlich macht was er will (wobei das 2018 ja bisher fast auf alle Monate zutraf), wollte ich einen Teller voller Soulfood servieren. Warm, sättigend und lecker. Für die Tage, an denen der April besonders launisch ist. 😉 Und so gibt es heute das Rezept für Gnocchi und Spinat in Weißwein-Sahne-Sauce. Weiterlesen
Ich. Liebe. Karamell. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ich da noch mehr sagen soll, denn so ist es einfach: Karamell ist toll und lecker und ich liebe es. 😀 Und als ich in einer Ausgabe der Zeitschrift „Lust auf Genuss“ ein Rezept für Karamell-Butter entdeckte, war natürlich sofort klar, dass es ausprobiert werden muss. Also MUSS. In Großbuchstaben. Tja, was soll ich sagen? Die Karamell-Butter ist furchtbar lecker und ein Muss für alle Karamell-Liebhaber. Die Menge der Zutaten, die ich hier aufgeschrieben habe, ist eher so eine Probiermenge. Ein echter Karamellliebhaber inhaliert die weg wie nichts. 😉 Wenn Ihr also, wie ich, Karamell mögt und damit vielleicht sogar nicht die Einzigen in Eurer Familie seid: macht gleich mehr. 🙂

Ihr erinnert Euch eventuell an die
Bei uns Zuhause gibt es nicht sonderlich oft Fisch (sogar die Kategorie hier im Blog musste ich gerade eben neu erstellen 😉 ), weil eigentlich nur ich ihn mag. Der Gatte beschränkt sich auf Fischstäbchen und die Tochter erweitert das noch auf geräucherte Makrelenfilets. Mit allem anderen stehe ich hier meist alleine auf weiter Flur. Aber: ich habe mir vorgenommen, das zu ändern. Selbst, wenn ich dann etwas alleine nur für mich koche, ist es eben so. 😉 Sahneheringe esse ich tatsächlich recht häufig, habe ihn aber bisher immer nur fertig gekauft. Warum? Ganz ehrlich: ich habe keine Ahnung. Vermutlich einfach wegen der geringen Menge, die ich bräuchte. Als ich dann kürzlich auf Facebook über den Link zum Sahneheringsrezept von
Wird mal wieder Zeit für ein Feierabendgericht, oder? Wirsing hat gerade Saison und da wir (wir = die Erwachsenen der Familie) Wirsing gerne mögen, kaufe ich ihn manchmal ohne irgendeinen Plan samstags auf dem Markt und dann schaue ich spontan, was ich daraus mache. Manchmal landet er in einer Suppe. Ab und an auch mal im Ofen. Dieses Mal aber durfte er zusammen mit Zwiebelchen und Speck in Sahne baden und landete mit frisch gemachten Spätzle auf dem Feierabendteller. Klingt schwierig? Ist es nicht. Die Spätzle in Sahne-Wirsing sind schnell gemacht und super lecker. 🙂 