Ich suche ja immer wieder nach Verwertungsmöglichkeiten für übriggebliebenes Eiweiß. Jedes Mal wenn ich Vanillesauce, Curd oder Eismassen zubereite, bleibt Eiweiß übrig. Und ich mache eben nicht immer Nudeln daraus. 😉 Ein schnelles Omelette aus der Pfanne habe ich Euch kürzlich schon gezeigt. Heute gibt es eine einfache Variante aus dem Ofen. Schön deftig mit Kartoffeln und Speck. Das Ofen-Omelette eignet sich übrigens auch super zum mitnehmen auf die Arbeit. Ich habe zum Beispiel einen Teil in die große Auflaufform getan und einen kleinen Teil in eine zusätzliche kleine Glasform, die in den Ofen darf und einen Deckel hat. Nachdem backen und abkühlen kam der Deckel drauf und fertig war das Arbeitsmittagsessen für den nächsten Tag. 🙂
Ach ja, und wer kein Eiweiß über hat, verquirlt einfach ganze Eier. 😉 Weiterlesen
Zugegeben, wirklich hübsch sieht der heutige Nudel-Pilz-Auflauf nicht aus, aber eins kann ich Euch sagen: er ist einfach zu machen und ein ganz wunderbares Feierabend-Soulfood. 🙂 Generell finde ich, dass man ganz wunderbar spontan sein kann, wenn man schaut, dass man grundlegende Zutaten daheim hat. Grundlegend sind für mich ein paar „Standard“-Gemüsesorten (unter anderem Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch), dazu wechselnd Pilze, Rosenkohl etc (was eben Saison hat), Nudeln, Eier, Mehl und natürlich auch Milchprodukte wie Butter, Crème fraîche oder allerlei Käse. Dann schau ich einfach in den Kühlschrank und entscheide spontan, was es gibt. So wie den Nudel-Pilz-Auflauf. 🙂 
Guten Morgen! Na, wie siehts aus, was gibt es bei Euch am heutigen Sonntag zum Frühstück? Bei der Frage ob deftig oder süß scheiden sich ja wirklich die Geister. Aber für mich ist die Sache ganz eindeutig: ich starte meist eher deftig in den Tag. Das heutige Rezept für ein weißes Omelette passt also wunderbar zu meinen Frühstücksvorlieben. Und ist obendrein auch noch die perfekte Lösung für übrig gebliebenes Eiweiß. Ja, sowas gibt es. 😉 Und zwar jedes Mal, wenn ich Eismasse,
Eigentlich sollte das heutige Rezept nicht Hefeteilchen mit Orangencurd-Füllung, sondern HefeSCHNECKEN mit Orangencurd-Füllung heißen. 😉 Aber nun ja, mit gelingt auch nicht immer alles genau so wie ich denke. Nachdem mein Hefeteig gegangen war und ausgerollte worden ist, habe ich das recht frisch gemacht Curd draufgegeben. Das wiederum war noch nicht ganz abgekühlt und dadurch recht weich/flüssig. Na ja, und jetzt rollt das mal zusammen und schneidet das in Schnecken. Was soll ich sagen: es hat geklappt, war aber etwas schwierig in der Handhabung und ich dachte wirklich, es wird nichts mehr. Daher habe ich nicht mal Fotos vor dem Backen gemacht. Aber als die Hefeteilchen dann aus dem Ofen kamen, waren sie wahnsinnig fluffig und wirklich sehr lecker. Nur wie Schnecken sehen sie nicht aus. 😉 Daher der geänderte Name und auch wenn sie keine Fotoschönheiten sind und eventuell nicht 100%ig leicht zu formen, empfehle ich auf alle Fälle, sie nachzubacken. 😀 
