Heute habe ich für Euch ein Rezept für deftige Pfannkuchen, das erst einmal nach sehr viel Arbeit aussieht, aber wirklich einfach ist, super am Vortag vorzubereiten und geradezu perfekt fürs Osterwochenende. Die hier angegebene Menge ist für den kleinen Kreis, in dem wir Ostern dieses Jahr feiern, zu groß, aber man kann entweder weniger von jeder Füllung machen oder nur eine oder zwei der drei Füllungen. Andererseits halten die deftigen Pfannkuchen auch ein paar Tage im Kühlschrank… 😉
Zubereitet und fotografiert habe ich das Rezept ehrlich gesagt nicht jetzt, sondern bereits Anfang Februar als wir mit einer größeren lieben Truppe Menschen gemeinsam einen Brunch veranstaltet haben. Jeder hat etwas mitgebracht und alle haben sich an den vielen Leckereien bedient. Und auch wenn so etwas gerade nicht machbar ist, wird sicher irgendwann wieder eine Zeit kommen, zu der man ohne weiter nachdenken zu müssen, einen solchen Brunch (egal ob zu Ostern oder einfach so, ohne extra Anlass) veranstalten kann. Da freue ich mich auf alle Fälle jetzt schon drauf. 🙂
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Nachdem Ihr gestern auf Instagram (in den Stories) abgestimmt habt und die Pfannkuchen recht knapp verloren haben (keine Sorge, das Rezept kommt eben zu einem späteren Zeitpunkt 😉 ), habe ich heute Mini-Frittatas für Euch. 🙂 Frittata ist im Prinzip ein Omelett, nur, dass diese hier im Miniformat ankommen und im Ofen zubereitet werden. Und weil sie so handlich sind, eignen sie sich super für die Brotzeitdose, finde ich. Davon abgesehen kann man das Rezept natürlich auch beliebig variieren. Und das betrifft nicht nur das Gemüse. Wenn es nicht vegetarisch sein muss, wären Speckwürfel eine leckere Ergänzung der Mini-Frittatas und auch ein klein wenig geriebener Käse würde sicher nicht schaden. Ideen gäbe es genug. 😉 Denn Ihr wisst ja, Rezepte sind für mich keine in Stein gemeißelten Anweisungen… 😉 

Ganz ehrlich: während ich hier gerade sitze und diesen Beitrag schreibe, regnet es wie aus Eimern. Von Grillstimmung keine Spur. Puh. Aber keine Sorge, als wir kürzlich gegrillt haben, war das Wetter ganz wunderbar und die Laune ebenfalls. Wie passend also, dass ich zu diesem Anlass direkt das neue Thema der
Nachdem wir letztens ja nur so von frühlingshaftem Wetter verwöhnt wurden, ist es jetzt ja doch ein klein wenig ungemütlicher geworden. Und wenn es regnet und doch eher kühl ist, habe ich Lust auf warmes Soulfood. 🙂 Und so gab es vergangenen Sonntag hausgemachte Pasta in Mascarpone-Sauce mit Pute und Champignons. Dazu noch Haselnüsse, Thymian und Käse und schon kann ich mich beim Essen kaum bremsen. 😉 Die Grundidee stammt aus der „So isst Italien“, wurde aber, wie immer, von mir etwas abgewandelt. 😉