
So, heute habe ich nun mein vorletztes Spargelrezept in diesem Jahr für Euch: Pasta mit Wildspargel. Kennt Ihr Wildspargel (auch Waldspargel oder wilder Spargel genannt)? Ich kannte ihn ehrlich gesagt bis vor ein paar Wochen nur von Fotos und als er mir dann tatsächlich bei uns auf dem Wochenmarkt begegnete, griff ich natürlich direkt zu. 🙂 Um den Geschmack nicht zu verfälschen gab es ein relativ simples Gericht: Pasta, Waldspargel, Olivenöl, Schalotten, etwas Knoblauch, ein Schuss Wein, Zitronensaft, etwas Salz und Peffer – und schon ist ein leckeres Essen fertig. Wie hat er denn nun geschmeckt, der Wildspargel? Nun, ich fand ihn lecker, er ist geschmacklich noch ein wenig zarter als der normale grüne Spargel und muss gar nicht geschält werden. Und auch bei den Enden muss nur ein kleines Stückchen ab. Und das ist gut so, denn wie so oft bei eher seltenen Zutaten, ist er nicht gerade günstig gewesen und da möchte man so viel davon verwenden, wie nur möglich. 😉
Wenn Ihr das Rezept gerne ausprobieren möchtet, aber keinen Wildspargel zur Hand habt, könnt Ihr das natürlich auch mit grünem Spargel tun. Ich würde hierfür erst einmal die Enden abschneiden und den Spargel dann längs vierteln bzw. (je nachdem wie dick die Stangen sind) in dünne lange Streifen schneiden. Dann einfach so wie im Rezept unten verfahren. Weiterlesen




Bevor es zum Tomaten-Garnelen-Risotto geht, plaudere ich heute ausnahmsweise mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. 😉 Wie ich vielleicht hier und da mal erwähnt habe, bin ich im „normalen“ Nicht-Blogger-Leben Mediengestalterin und arbeite in einer Werbeagentur. Kürzlich haben wir entschieden, unsere schönen, aber schlichten Räume individueller zu gestalten. Das Ziel? Jeder drückt mit Regaldeko und Bildern aus, was sie/ihn interessiert. Basketbälle, Sportschuhe, ein Surfboard… da ist jetzt so einiges dabei. Vielfältig, aber insgesamt dennoch harmonisch. Ich finde die Idee super, denn das Ganze trägt noch mehr zur guten Laune bei. 🙂
Ganz ehrlich: ich habe keine Ahnung, wann ich das letzte Mal Risotto zubereitet habe. Ernsthaft. Es muss Jahre her sein. Und warum? Keine Ahnung! Ich glaube, in meinem Kopf hatte sich festgesetzt, dass Risotto eine eher schleimige Konsistenz hätte und das kann ich nicht leiden, um nicht zu sagen, dass ich es hasse.