Letztes Jahr hatten wir ganze vier Zucchinipflanzen im Garten und haben geerntet ohne Ende. Ernsthaft: fast 200 (in Worten: ZWEI HUNDERT) Zucchinis wurden es am Schluss insgesamt. Wahnsinn. Natürlich haben wir auch einige verschenkt, aber viele haben wir auch tatsächlich gegessen oder für den Winter eingekocht. Auf dem Blog gabe es dazu eine ganze Zucchiniwoche und später eine Zusammenfassung (KLICK), die Euch mit insgesamt 15 Rezepten gegen die Zuccchiniwoche gewappnet machen sollte. Seitdem sind auch tatsächlich „nur“ zwei weitere Zucchinirezepte dazugekommen, die Zucchini à la Carbonara und die Paprika-Zucchini-Pickles. Und heute gesellt sich die nächste Leckere, der Zucchiniauflauf, dazu. Wir haben es nämlich gewagt un dideses Jahr wieder Zucchini angepflanzt. Diesmal allerdings nur zwei und keine irrsinnigen vier Pflanzen und auch die zwei tragen ganz wunderbar und so dass wir noch immer Herr der Lage sind und nicht in Zucchinis ertrinken.

Trotzdem sind es mehr als genug um wieder neue Zucchinirezepte auszuprobieren. Außer dem heutigen Zucchiniauflauf habe ich hier noch ein Rezept für kalte Zucchini-Avocado-Suppe, gratinierte Zucchinispalten und eins für einen köstlichen Zucchini-Salat auf Lager. Und da in meiner Küche gerade ganze acht Zucchinis auf weitere Verarbeitung warten, kommen bestimmt noch mehr hinzu.
Und jetzt zum Zucchiniauflauf, der eigentlich eine Zucchinilasagne werden sollte, aber am Schluss rein optisch für mich eher einem Auflauf entsprach…. Weiterlesen
Ich weiß schon, heute ist Sonntag und man könnte ein deftiges Sonntagsgericht oder leckeren Kuchen für den Nachmittag bringen. Aber mir persönlich ist im Sommer oft nach Salat um ehrlich zu sein. Und da ich nicht immerzu dasselbe esse beziehungsweise essen mag, habe ich nun zusätzlich zu den vielen Salaten hier auf dem Blog auch noch einige neue Salatrezepte in petto. Heute gibt es einen Salat, den ich so ähnlich in einer „Lust auf Genuss“ Ausgabe gesehen hatte: Avocado-Salat. Der Speck war ursprünglich nicht drauf und das Dressing war mit Parmesan und auf Eibasis, aber sonst habe ich mich sehr daran orientiert.
Ich habe ja beim 
Schon lange wollte ich mal Cilbir ausprobieren, denn ab und an begegnete mir dieses Frühstücksgericht auf Pinterest, Instagram und Facebook. Aber irgendwie kam es ständig nicht dazu. Ihr kennt das velleicht: die Liste, was man alles mal macht, wächst und man kommt einfach nicht zu allem. Vor ein paar Wochen aber, als ich frei hatte und Mann und Kind beide außer Haus waren, kam mir das Rezept beim Blättern in meinem neuen Buch
Zaziki, das ich übrigens erst einmal falsch geschrieben habe (nämlich „Tzatziki“), braucht nicht viele Zutaten und ist sehr beliebt. Auch die Herstellung ist herrlich einfach. Der Hacken an der Sache? Je nach verwendeten Zutaten, kann Zaziki eine eher wässrige Angelegenheit werden. Um das zu verhindern, nehme ich seit kurzem griechisches Joghurt und lasse das Gurkeninnere weg. Sehr lecker, sage ich Euch. Und da ich Knoblauch LIEBE (zum Glück auch der Gatte 😉 ), kommt bei uns immer ziemlich viel rein. Daher traue ich mich nicht, Euch hier unsere Menge anzugeben. Schmeckt einfach ab, wie es Euch passt.
Heute gibts mal wieder ein Grundrezept und zwar eins für ganz ganz leckere Buletten. Früher habe ich dafür meist einfach das Hackfleisch gewürzt, rohe Zwiebel (gehackt natürlich) und Ei reingegeben und daraus die Buletten geformt und anschließend gebraten. Beim Braten wiederum war die PFanne oft zu heißt und na ja, sagen wir es mal so: die Buletten waren schon imme rlecker, aber es geht besser. Und wie es geht habe ich in einem meiner Lieblingskochbücher, 