{Dieser Beitrag enthält Werbung für Blanchet}

Ist Euch eigentlich bewusst, wie früh Ostern dieses Jahr ist? Ich dachte ja ehrlich gesagt, ich hätte noch Zeit, mir etwas Leckeres für das Ostersonntagsfrühstück zu überlegen. Denn in meinem Kopf ist Ostern mit Mitte April verbunden (dass ich ungefähr da Geburtstag habe, hat damit nichts zu tun, echt nicht. 😉 ). Aber nein, Ostersonntag ist dieses Jahr tatsächlich schon am 1. April. Und aufgefallen ist mir das erst als Blanchet* mich fragte, ob ich Lust habe, mir mit einem ihrer Weine (genauer gesagt entweder mit dem Blanc de Blancs* trocken oder mit dem Rosé de France*) ein Rezept für den Osterbrunch zu überlegen.

Manchmal, wenn man sich ein Rezept zu einem bestimmten Thema überlegen möchte, dauert es eine Weile und man notiert sich Ideen, verwirft sie wieder und fängt bei null an. Dieses Mal Weiterlesen
Limoncello kenne ich schon seit meiner Abifahrt vor *hust* Jahren. 🙂 Da waren wir nämlich eine Woche lang in Sorrent (nach einem extreeeem stressigen und heißen Tag in Rom) und von dort habe ich einigen aus der Familie ein Fläschchen leckeren Limoncello mitgebracht. Nun ja, damals kam ich natürlich nicht auf den Gedanken ihn auch mal selbst zu machen, aber heute, da probiere ich gerne einiges auch selbst. Als ich also Ende Dezember einige Cedri kaufte, durften die Schalen von zwei davon in den Limoncello-Ansatz wandern. Ich weiß, dass da normalerweise eher Amalfi Zitronen genommen werden, aber mit den Cedri klappte es ebenfalls wunderbar, weil auch sie sehr aromatisch sind. Nur auf dem Endergebnis-Foto ist jetzt eine Amalfi drauf, weil ich keine Cedri da hatte. 😉
Guten Morgen allerseits! Am heutigen Sonntag habe ich ein paar leckere Karotten-Ingwer-Muffins für Euch. 🙂 Über Ingwer und mein Verhältnis dazu habe ich ja schon kürzlich beim Rezept zum
Erst kürzlich habe ich Euch mehr Fischgerichte versprochen. Und Garnelen zählen doch auch dazu, oder? 🙂 Ich habe jetzt immer welche im Gefrierschrank und kann mir spontan eine kleine Portion zubereiten. Und das unabhängig vom (Fisch-Banausen-) Rest der Familie. 😉 So auch vor kurzem als ich mal Lust darauf hatte. Vor der Arbeit habe ich die Garnelen raus und nach der Arbeit waren sie bereit, um weiterverarbeitet zu werden. Schnell in den Kühlschrank geschaut, ergab sich die leckere Garnelen-Nudel-Pfanne. 🙂
Wie kommt es, dass ich als (unter Freunden und Familie) bekannte Ingwerverächterin ein Rezept für einen Ingwer Shot online stelle? Nun ja, der Gatte, der Ingwer auch nie so recht mochte, hat sich nach und nach extrem an Ingwer gewöhnt und letztens beim Einkaufen einen solchen kleinen Ingwer Shot mitgenommen. Da er ihn mochte, sind bei den nächsten Einkäufen auch immer mal Ingwer Shots in den Einkaufswagen gewandert. Da war es für mich naheliegend, auch mal einen zuzubereiten. Und wer weiß, vielleicht mag ich den Geschmack ja auch, dachte ich mir dann. So einen kleinen Energieschub kann sicher auch ich ab und an gebrauchen. 😉
Kennt Ihr das, wenn man eine Zutat für etwas, das man im Kopf hat, einkauft und nie dazu kommt, es zuzubereiten? Also, ich kenne das durchaus, denn manchmal plant man irgendwas und dann kommt das Leben dazwischen. Ein unerwarteter Termin, Kranksein, Arbeit, ein spontaner Ausflug oder auch einfach mal keine Lust – alles Gründe, warum das geplante Gericht eventuell nicht zubereitet wird. Tja, in diesem speziellen Fall hatte ich auf dem Wochenmarkt Blutorangen gekauft und dabei eine hübsche Tarte im Kopf gehabt. Am selben Tag abends bekam die Tochter Fieber (der Gatte war zu dem Zeitpunkt wohlgemerkt bereits drei Tage krank) und noch zwei Tage später wurde ich selbst krank. Tja, kein Wunder, dass die Orangen weiterhin in der Küche rumlagen, oder? Nachdem noch ein paar Tage vergingen und alle auf dem Weg der Besserung waren, entdeckte ich, dass eine der Orangen bereits schlecht war. Hm. Nun gut. Ein ernstes Zeichen, sie endlich zu verwenden, dachte ich mir. Immer noch die Tarte im Hinterkopf und in Anbetracht des Krankseins erschien mir der Aufwand aber für den Moment einfach zu groß und ich überlegte mir eine schnelle und leckere Alternative. 🙂 Das Blutorangen-Mascarpone-Dessert ist wirklich ruck-zuck zubereitet, schmeckt schön frisch und bringt ordentlich Farbe auf den Tisch.
Ich suche ja immer wieder nach Verwertungsmöglichkeiten für übriggebliebenes Eiweiß. Jedes Mal wenn ich